GALERIE ZIMMERMANN

David Gerstein - 3d Kunst aus Israel

Biographie von David Gerstein

Leben


David Gerstein ist ein israelischer Künstler und wurde 1944 in Jerusalem geboren. Schon in frühen Kindheitsjahren besaß er ein großes Interesse an Kunst, welches er durch ein Studium der Kunst vertiefen wollte. Er studierte unteranderem zwischen 1965 und 1970 an den Universitäten in Frankreich, Israel, den USA und England. Später promovierte er an der St. Martins School of Art in London. Seine besondere Vorliebe galt damals schon dem Material Metall, welches er in vielen seiner Skulpturen auch verwendete und als Kernelement einbaute. Von 1971 bis 1987 ist er Kunstdozent an der „Bezalel Hochschule für bildende Künste“ in Jerusalem gewesen. Anschließend, nach einer kleinen Pause, ging er 1991 nach Paris und arbeitete dort an der Cite Internationale des Arts.
 


Werke
Im Laufe seines Lebens hat David Gerstein eine Reihe an Werken erschaffen, die auf der ganzen Welt ausgestellt werden. Noch heute arbeitet er für Museen, Galerien und Kunstausstellungen. Neben seinen bekannten Wandskulpturen aus Metall, hat er auch eine große Auswahl an kleineren Objekten, Gemälden, Grafiken und riesige Skulpturen und Objekten kreiert, die vor allem an größeren Schauplätzen zu bewundern sind. Es befindet sich zum Beispiel im Park Weil in Jerusalem ein großer Spielplatz für Kinder, auf dem einige seiner Werke stehen. Er hat dem Spielplatz selbst mitgestaltet und so eine kleine bunte Welt für Kinder erschaffen. Generell zeichnen sich seine Werke durch eine vielseitige Farbigkeit aus, die sich von anderen Künstlern stark abhebt. Er ist ebenfalls dafür bekannt, die Grenzen zwischen zweidimensionaler Kunst und dreidimensionalen Skulpturen stark verschwimmen zu lassen, sodass besondere Effekte erzielt werden können. Themen, wie zum Beispiel Urbanität oder die Natur finden sich in seinen Werken wieder, die teilweise auch biographisch und von seiner Heimatstadt Jerusalem beeinflusst werden. Er ließ sich zu Beginn der 1970er auch nicht entmutigen, als in seinem Heimatland ein starker Minimalismus vorherrschte, der stark von seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen abwich. Obwohl er einen ganz anderen Kurs in der Kunst fuhr, wurden seine Werke schon zu damaliger Zeit ein großer Erfolg. Nicht nur in großen Galerien in London, Paris oder Amsterdam befinden sich seine künstlerischen Werke, sondern auch in deutschen Städten gibt es eine Reihe an kunstvollen Momenten von Gerstein, wie zum Beispiel das Werk "No Favorite Color" aus dem Jahre 2002.


"United State" von David Gerstein

Neu bei uns in der Galerie: "United State" von unserem Künstler David Gerstein.

Das 3D- Objekt auf Metall hat ein format von 110 x 110 cm und ist handsigniert

David Gerstein "United State"

Die Kunst des David Gerstein

David Gerstein gilt als einer der innovativsten zeitgenössischen Künstler. Als Maler und Bildhauer gehört er zu Israels bedeutendsten Vertretern, der die Grenzen zweidimensionaler Gemälde zu dreidimensionalen Skulpturen erweitern will. Seine leicht identifizierbaren, farbenfrohen Objekte haben ihren Platz in Privatsammlungen und auf öffentlichen Plätzen in der ganzen Welt gefunden. Einige seiner Werke erscheinen auf großen Werbetafeln für Unternehmen wie Isracard und der First International Bank. Darüber hinaus werden seine Arbeiten vom israelischen Außenministerium als Geschenke an Staatsoberhäupter vergeben.
Außer in Großbritannien, ist David Gerstein auch in Deutschland, Frankreich, Spanien, Israel, Brasilien, Venezuela, Neuseeland und den USA vertreten. Er hat mehrfach in London, Paris, Frankfurt, Berlin, Rom, Singapur, New York und Tel Aviv ausgestellt – um nur einige zu nennen. Gersteins Arbeit ist derzeit Teil von permanenten Ausstellungen in mehreren Museen. Im Jahr 2014 verleiht ihm das NOK (Nationales Olympisches Komitee) in Israel den „IOC Sport und Art Trophy“.
Biografische Daten und Ausbildung

1965-66 Studium an der Bezalel Academy in Jerusalem

1966-68 Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts, Paris

1968-70 Studium an der Art Students League, New York

1973-74 Weiterführendes Studium bei St. Martin's School of Art, London

1971-85 Dozent an der Bezalel Academy


David (Dudu) Gerstein wurde im Jahre 1944 geboren. Von 1965 bis 1966 studiert er an der Bezalel Academy in Jerusalem. Danach geht er nach Paris, um sich an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts einzuschreiben. Zwei Jahre später zieht er nach New York und besucht in der Art Students League Portraitmalerei und Grafikkurse. David Gerstein wird figurativer Maler und Illustrator von Kinderbüchern und später mit dem „Israel Museum Prize for Illustration“ ausgezeichnet. Gersteins „Post-Pop-Art“-Stil zeichnet sich durch farbintensive, mehrschichtig geschnittene Stahlarbeiten aus. Seine Outdoor-Objekt Momentum ist die größte öffentliche Skulptur Singapurs.
Frühe Lebensjahre
David Gersteins Eltern sind polnische Einwanderer. Als er vier alt ist, zieht die Familie nach Ramat Gan. Sein Zwillingsbruder Jonathan (Yoni) Gerstein und er zeigen schon früh ein Talent für Kunst. Ab dem 13. Lebensjahr nimmt er regelmäßig an Sommer-Kunstkursen in Jerusalem teil. Während seiner Schulzeit besucht er Kurse bei Rina Balktovsky Arnon am Beit Zvi Art Center in Ramat Gan. Als Fallschirmjäger während seines Militärdienstes ist er ein Jahr lang in Ein Gev stationiert. Dort malt er eine Reihe von Ölgemälden von Angelstegen, Booten und Kibbuz-Landschaften. Er lernt dabei den Künstler Aharon Giladi kennen, der ihn ermutigt, Künstler zu werden. Nach Abschluss seines Militärdienstes bewirbt sich Gerstein bei der Bezalel Akademie für Kunst und Design in Jerusalem, wo er Avraham Ofek kennenlernt, der Gersteins Stil stark beeinflussen wird.
Figurative Malerei – die Anfänge
Nach seinem Studium, im Alter von sechsundzwanzig Jahren, kehrt David Gerstein nach Israel zurück und beginnt in Bezalel zu lehren. Zunächst unterrichtet er Zeichnen und wird dann Fakultätsmitglied in der Abteilung für Schmuckdesign, die sich gerade vom traditionellen Bezalel-Stil weg zu moderneren Konzepten weiterentwickelt. Gerstein ist dafür verantwortlich, die Lücke zwischen Schmuckdesign und moderner Kunst zu schließen. Er setzt seine Studenten zeitgenössischen Strömungen aus, wie z. B. dänisches Design, Expressionismus, Konzeptkunst und Minimalismus. Er will damit erreichen, dass Schmuckdesign und zeitgenössische Kunst gleichwertig angesehen werden. Für Gerstein bedeutet dies den Übergang von der Malerei zur Skulptur. Eine Tendenz, verschiedene Medien und fortschrittliche Technologien in die Kunstproduktion einzubeziehen, ist bereits erkennbar. Dies wird sich bei der Verwendung von Laser in den 90er Jahren stärker widerspiegeln. Bis 1985 ist er als Dozent bei Bezalel tätig.
David Gerstein zählt zu den wenigen Künstlern wie Avraham Ofek, Ivan Schwebel, Avishai Ayal, Uri Lifschitz und anderen, die sich auf erzählerische Figurative Malerei konzentrieren. Neben David Hockney ist er von Fernando Botero und José Luis Cuevas beeinflusst, die sich jeweils mit der Erfahrung von Menschen und deren Interaktionen auseinandersetzen. Gersteins Arbeiten sind zunächst als Skizzen für große Ölgemälde gedacht. Mit der Zeit findet er jedoch Interesse daran, nur auf Papier in Aquarell zu arbeiten, was zu seinem Hauptmedium wird. Gerstein schafft anhand von Fotografien und Erinnerungen eine Serie von Gemälden über seine Kindheit. Eine andere Serie beschäftigte sich mit der Erinnerung an die Freiheit: Seine Mutter fährt in den Straßen von Ramat Gan Fahrrad – ein Motiv, das sich in den 90er Jahren und danach zu einer Reihe von Fahrradfahrern entwickelt. Weitere Motive sind eine Katze und eine Blumenvase, die noch Jahrzehnte später immer wieder Verwendung finden.
Der Weg zur Skulptur
Gerstein experimentiert schließlich mit Holzskulpturen, die dreidimensional sind aber gleichzeitig eine zweidimensionale Qualität haben. Gerstein verwendet später, nach einer Reihe von Versuchen mit Pappe und Holz, dünnes Aluminium. Die folgenden Arbeiten sind aus Aluminium und Holz und das Thema ist eine Fortsetzung der 70er Jahre: seine Mutter fährt Fahrrad, Katzen, Blumenvasen und verschiedene Stillleben. Gerstein stellt in zwei Galerien seine Objekte aus, die die fortgesetzte Suche des Künstlers nach einer neuen Sprache reflektiert, welche Malerei und Dreidimensionalität integriert. Unter dem Titel „From Dudu to 3-D“ wird 1987 eine Ausstellung eröffnet. Die Ausstellung ist eine Sammlung von Gersteins dreidimensionaler Arbeit der letzten sieben Jahre und ein Durchbruch für den Künstler. Die meisten der ausgestellten Werke werden von Museen im Ausland erworben. Im Anschluss wird Gerstein eingeladen, in den Vereinigten Staaten und Kanada auszustellen.
Kunstwerke
Gersteins Kompositionen stellen Stadtlandschaften, menschliche Interaktionen und Judaica-Symbole wie die „Hamsa“ dar – ein beliebtes Symbol im Nahen Osten und Nordafrika. Mit Hilfe von Lasern, schneidet er präzise seine Entwürfe aus Papier, Stahl und anderen Metall und bemalt jeden Zuschnitt entweder von Hand oder mit einer Vielzahl von Siebdrucktechniken. Die Ausschnitte werden geschichtet, um eine dreidimensionale Skulptur zu gestalten. Gersteins Werke umfassen kleine Objekte wie Schüssel oder Menorahs sowie Wandskulpturen, freistehende Skulpturen, Gemälde und auch Drucke. Er hat eine Serie von Arbeiten produziert, die von Sportarten wie Marathon und Schwimmen beeinflusst ist. Werkstatt und Galerie befinden sich in Jerusalems Industriegebiet Talpiot. Er ist außerdem der Eigentümer von weiteren Galerien in Tel Aviv und Jerusalem.


David Gerstein Objekte

David Gerstein

David Gerstein ist ein bekannter, zeitgenössischer, israelischer Maler und Bildhauer.


Biografie


Der Künstler wurde 1944 in Jerusalem geboren. Seine Eltern waren Einwanderer aus Polen. Als David vier Jahre alt war, zog die Familie nach Ramat Gan. David und sein Zwillingsbruder Jonathan zeigten schon als Kinder eine künstlerische Begabung. Ein Lehrer riet David zur Malerei. So begann David im Alter von dreizehn Jahren regelmäßig am Sommercamp für Künste in Jerusalem teilzunehmen. Während seines Militärdienstes, den er bei den Fallschirmjägern in Ein Gev absolvierte, malte er eine Serie von Ölgemälden von Anlegestegen, Booten und der dortigen Landschaft. Zu diesem Zeitpunkt lernte er den Künstler Aharon Giladi kennen, der ihm zu einer künstlerischen Laufbahn riet. So schrieb er sich nach Abschluss seines Militärdienstes an der staatlichen Kunsthochschule „Bezalel Academy of Arts and Design“ in Jerusalem ein. Auf der Kunsthochschule begegnete ihm Avraham Ofek, der einen maßgeblichen Einfluss auf seinen Stil hatte.

David Gerstein

David Gerstein
 


Künstlerisches Schaffen


Mitte der Sechziger wechselte der Künstler auf die École des Beaux-Arts nach Paris, wo er zwei Jahre lang studierte. Im Anschluss daran ging er nach New York und belegte an der Art Students League Druckgrafik und Porträtmalerei. Im Alter von 26 Jahren kehrte er nach Israel zurück und begann an der Bezalel Academy of Arts and Design zu unterrichten. David Gerstein wurde Mitglied der Fakultät für Schmuckdesign. Mit seiner künstlerischen Ausbildung sollte er die Perspektive des Künstlers in die Welt der Schmuckgestaltung hineinbringen. Jahre später erklärte er, dass das Unterrichten an dieser Fakultät maßgeblich für seine spätere Hinwendung zur Skulptur verantwortlich war. An der Saint Martin´s School of Art in London, wo er von 1973-1974 studierte, schloss er mit einem Master of Arts ab. Hier hatte er sich eingehend mit Lithographie und Siebdruck beschäftigt und begann diese beiden Techniken zu kombinieren.

Für seine Studienarbeiten erhielt er einen ersten Preis und zwei weitere Auszeichnungen. Nach dem Abschluss seines Studiums in London kehrte er nach Bezalel zurück und unterrichtete dort weiter. Jetzt benutzte er die Siebdrucktechnik um Emaille zu bedrucken. Seine erste Ausstellung in Israel war 1971 in der Galerie Engel in Jerusalem. Dort stellt er Aquarelle und figürliche Zeichnungen aus. 1972 stellte er in Jerusalem in „The Artists´ House“ größere Ölgemälde aus, die von Meerlandschaften und Dingen des alltäglichen Lebens handelten. Hierfür erhielt er sehr gute Kritiken und wurde sogar mit David Hockney verglichen. Mit seiner Kunst beabsichtigte David Gerstein, eine Aussage über die Welt und das Leben sowie über Beziehungen zwischen Menschen und Interaktionen mit der Umwelt zu machen. Seine Hauptinspiration für seine Kunst war das Werk des israelischen Schriftstellers Hanoch Levin.
 


Figurative Malerei


David Gerstein malte eine Serie von Bildern, die seine Kindheitserinnerungen wiederspiegelten. Seine Mutter auf dem Fahrrad in den Straßen von Ramat Gan ist Mittelpunkt einer weiteren Bilderreihe. Das Motiv des Fahrradfahrens taucht auch in seinen späteren Werken immer wieder auf. Ein weiteres Motiv, was sich ebenfalls in seiner Arbeit wiederholt, ist die Blumenvase mit der Katze.


Skulpturen


In den Jahren 1980-1987 experimentierte David Gerstein mit Skulpturen. Gerstein wollte die Grenzen der Malerei ausweiten. Schließlich begann er, mit Karton, Holz und dünnem Aluminium Objekte zu gestalten. 1981 stellte er zum ersten Mal seine Objekte in der Horace Richter Galerie in Tel Aviv aus. Die Themen waren die gleichen wie die in den Siebzigern, seine Mutter auf dem Fahrrad, Katzen, Blumenvasen und Elemente aus Stillleben. In den folgenden Jahren beschäftigte er sich intensiv damit, die Welt der Malerei und die der Skulpturen zu verbinden. 1984 flog er nach New York. Dies war das erste Mal, dass er nach dem Abschluss seiner Studien wieder in diese Stadt reiste.

Jetzt begann er, mit der Kunsthändlerin Marilyn Goldberg zusammenzuarbeiten. Diese hatte von ihm die Produktion von sechs limitierten Auflagen von Aluminium Prints mit dem Titel „Art Cats“ geordert. Diese Prints stellten Katzen dar, in der Art, wie sie von zwölf bekannten Künstlern gesehen wurden. Zu diesen Künstlern zählten u. a. van Gogh, Picasso und Lichtenstein. Aufgrund dieser Arbeiten erhielt der Künstler die Gelegenheit, in der Jugendabteilung des Israel Museums in Jerusalem auszustellen. Die Ausstellung in 1987 war betitelt mit „From Dudu to 3-D“ und zeigte Skulpturen, die bunt, fröhlich und lustig waren und an Spielzeug oder Ausschneidebilder erinnerten. Diese dreidimensionalen Objekte waren die Arbeit der letzten sieben Jahren des Künstlers und verhalfen ihm zu einem internationalen Durchbruch. Der größte Teil der ausgestellten Objekte wurde von ausländischen Museen gekauft und der Künstler wurde eingeladen in den USA und in Kanada auszustellen.


David Gerstein "Grafitti Lips"

 

Weiterentwicklung seines Stils
1995 entdeckte David Gerstein den Laser und begann, mit seiner Hilfe Metalle zu schneiden und bemalte sie mit glänzenden Autolacken. Er arbeitete mit Tzaki Rosenfeld, dessen Vater Inhaber der Rosenfeld Galerie war, zusammen. Außerdem produzierte er eine Serie von Arbeiten, die Sportarten wie Marathonlaufen, Schwimmen und Radfahren darstellten. Weitere bevorzugte Motive waren: Stadtlandschaften, Kühe, Vögel, Blumenvasen und Menschen.
 


Skulpturen im Freien
Der Künstler ist ebenfalls bekannt für seine Skulpturen im Freien, von denen eine auf dem Campus der hebräischen Universität in Jerusalem steht. Eine Skulptur eines römischen Kriegers ist in Bromford in London. Im Business-Viertel von Singapur steht eine 18,5 Meter hohe Skulptur.
 


Künstlerische Konzepte
Der Künstler wollte eine Kunst schaffen, die sowohl in Künstlerkreisen Gehör fand als auch für den kleinen Mann auf der Straße verständlich war. Seinen Gebrauch von kräftigen Farben erklärte er damit, dass er die Natur kopieren wollte. Er veranschaulichte dies am Beispiel der Insekten, die von leuchtende Blumen angezogen werden. Demgemäß sollte seine Kunst ähnlich farbenfroh sein, damit sie für den Betrachter attraktiv ist. Ein weiteres Prinzip in seiner Arbeit ist, dass Kunst auch außerhalb der Galerien stattfinden soll. In 2002 begann er zahlreiche, kleine Objekte mit Siebdrucktechnik für den Verkauf im Museumsladen herzustellen. Er hatte die Absicht, die unnatürliche Trennung zwischen hoher und niedriger Kunst aufzuheben und die Grenze zwischen Museum und Straße abzuschaffen.


David Gerstein

Grenzgänger zwischen den Dimensionen: David Gerstein 
Auf die Frage nach den bekanntesten israelischen Künstlern der Gegenwart , werden Interessierte zwei Namen nennen: Dani Karvan und David Gerstein. So unterschiedlich die beiden Kunstschaffenden sind, sie verkörpern die vielfältige israelische Kunstszene nach außen.


David Gerstein Infos

Der israelische Künstler David Gerstein wurde 1944 in Jerusalem geboren. Er studierte nicht nur in seinem Heimatland Kunst, sondern auch in anderen Ländern. Frankreich, die USA und England waren die Länder, in denen er sein Wissen über die Kunst vertiefte und sich noch mehr Fähigkeiten aneignete. Sein bevorzugtes Arbeitsmaterial war schon immer Metall, das ihn auch heute noch fasziniert.