KÜNSTLER SAM SHAW IN DER GALERIE ZIMMERMANN & HEITMANN

Sam Shaw
Sam Shaw

Sam Shaw

Von Marilyn Monroe über Paul Newman bis hin zu Audrey Hepburn - Sam Shaw hatte sie alle vor der Linse. Mit seinen charmanten Aufnahmen der Größen Hollywoods schrieb der New Yorker Fotograf selbst ein kleines Stück Filmgeschichte. Dabei waren Sam Shaw's Bilder nicht wie alle anderen. Sie machten unnahbare Filmstars in spontanen Momenten für einen kurzen Augenblick greifbar.

Der Weg zum Starfotograf
Sam Shaws Anfänge gehen auf die 1940er zurück. Mit Aufnahmen für das Collier´s-Magazin begann der Amerikaner seine Karriere als Fotokünstler. Der große Durchbruch gelang ihm mit der Fotoserie "How America Lives". Seine persönliche Leidenschaft galt stets dem Fotojournalismus. So reiste Shaw quer durch die USA, um Farmer im Westen, Jazzbands in New Orleans, Grubenarbeiter in West Virginia und die Bürgerrechtsbewegung auf seinen Bildern festzuhalten - Mit großem Erfolg. In den 1950er und 1960er zierten seine Werke die Titelseiten der beiden Trendmagazine Life und Look.

Sam Shaw und Marilyn Monroe
Von den unzähligen Motiven, die Shaw mit seiner Kamera eingefangen hat, war Filmikone Marilyn Monroe zweifellos sein liebstes und berühmtestes. Er selbst war innig mit der Schauspielerin befreundet und verewigte ihre unverwechselbare Ausstrahlung auf zahlreichen seiner Werke. Das Besondere: Sie bringen Marilyn Monroes Natürlichkeit zum Ausdruck, das wahre Ich hinter der aufgesetzten Hollywood-Fassade. Ein Bild schrieb dabei sogar Zeitgeschichte - Marilyn mit wehendem weißem Kleid über einem U-Bahn-Schacht in New York. Entstanden ist das Foto während der Dreharbeiten zu "Das verflixte siebte Jahr".

Shaw in der Filmbranche
Neben seiner Muse Marilyn, hielt der Fotograf auch zahlreiche andere Hollywoodstars wie Audrey Hepburn, Marlon Brando, Paul Newman und Sidney Poitier auf seinen Fotografien fest. Seine zweit bekannteste Aufnahme zeigt Schauspiellegende Marlon Brando im geripptem Shirt für sein Werk "Endstation Sehnsucht" im Jahre 1951. Bei all seinen Motiven setzte der New Yorker stets auf Natürlichkeit, Spontanität und Alltäglichkeit. So verzichtete er bei seinen Shoots auf Make-up, Posen und Deko und motivierte seine Sujets anstatt dessen, ganz sie selbst zu sein. In den 1960er widmete er sich sogar selbst der Filmproduktion. Seine wahre Liebe galt aber immer der Fotografie.

Kunstwerke von Sam Shaw

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