James Rizzi

"The Colors of my city"
Technik: 3D-Graphik
Maße (BxH): 37 x 29 cm
Innenmaße (BxH): 50 x 40 cm
Handsigniert: Nein
Entstehungsjahr: 2018
Auflage: 350
2.750 €* * Preis inkl. MwSt., Versandkosten frei mit UPS
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James Rizzi
"The Colors of my city"
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James Rizzi sah seine Heimat New York Cityals eine bunte, lebendige und vielfältige Großstadt. Die gerade neuerschienene 3D-Konstruktion „The Colors of my City“ ist ein Klassiker Rizzis: Hier sehen Sie seine typischen Motive vom Yellow Taxi Cab über die lachenden Hochhäuser bis hin zu seinen Birds und Ufos vereint sind. Ein Lächeln entsteht, wer die Welt durch die Augen James Rizzis sieht.

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Wir empfehlen einen Alurahmen, weißes Passepartout und das entspiegeltes Glas von Mirogard, welches auch für museale Einrahmungen verwendet wird.

Da der Alurahmen von Halbe eine besondere Tiefe besitzt, ist dieser besonders geeignet für die Bilder von Rizzi.

Der Pop Art-Künstler James Rizzi
Nahezu kindlich muten die bunten New York-Gemälde des Malers James Rizzi an. Seine Heimatstadt am Hudson River und deren Einwohner waren häufiges Motiv des 1950 in Brooklyn geborenen Pop-Art Künstlers. Der aus einfachen Verhältnissen stammende Sohn eines Vaters mit italienischen Wurzeln und einer Mutter mit irischen Wurzeln verbrachte fast sein ganzes Leben in New York. Nach Abschluss seines Kunststudiums in Gainesville (Florida) im Jahr 1973, fanden ein Jahr später erste Outdoor-Ausstellungen seiner Werke im Washington Square Park und in Brooklyn Heights statt. 1975 nahm Rizzi erstmals an einer Ausstellung im Brooklyn Museum teil.


New York in 3D
Rizzi entwickelte im Laufe seiner Ausbildung und in den Folgejahren die für ihn typische 3D-Konstruktionstechnik. Hierbei fungiert ein Gemälde als Hintergrundbild, aus dem Elemente herausgeschnitten und mittels Schaumstoffbrücken in vordere Ebenen platziert werden. Für den Betrachter entsteht auf diese Weise ein 3D-Effekt, der in Kombination mit Rizzis quirligem Malstil hemmungslos verspielt wirkt. Mit diesem ganz eigenen Ansatz würdigte der Künstler auch seine Heimatstadt in zahlreichen Gemälden.


Urbane Fröhlichkeit und Chaos
So hatte niemand zuvor die New Yorker Skyline, den Times Square oder die Freiheitsstatue dargestellt: Bunt und chaotisch mit kindlichem Comic-Charakter in 3D. „Fröhlicher Urbanismus“ wird den Gemälden des Pop-Art Künstlers unter anderem bescheinigt, und genau so kann man Rizzis New York-Bilder deuten. „Spontaneität“ und „Naivität“ sind weitere Attribute, die zum Deutungsspektrum seiner Werke gehören. Doch egal, wie James Rizzi verstanden wird – Tatsache ist, dass er zu Lebzeiten einer der größten Pop-Art Maler und ein noch größerer New York-Liebhaber war. Er verstarb 2011 im Alter von 61 Jahren in seinem Studio in SoHo, Manhattan.

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