James Francis Gill - Marilyn Triptych III (Small)
| Breite | 28cm |
|---|---|
| Höhe | 38cm |
| Handsigniert | Ja |
| Auflage | 200 |
| Technik | Serigraphie |
| Entstehungsjahr | 2026 |
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- Beschreibung
Beschreibung
Serigrafie auf Büttenpapier, Handsigniert u. Limitiert
Größe: 38 x 28 cm, je Panel / Grafik
Auflage: 200 + 20 E.A. + 5 P.P. + 5 Museum Proofs
Das Marilyn Triptych (1962) von James Francis Gill (geb. 1934), welches vom Museum of Modern Art in New York erworben wurde, entstand bereits wenige Tage nach dem Tod Monroes. Inspiriert wurde Gill von Aufnahmen des LIFE-Fotografen Allan Grant, die im Rahmen des letzten Interviews Monroes kurz vor ihrem Tod im August 1962 entstanden. Während damals im LIFE-Magazine nur ein Bruchteil veröffentlicht wurde, blieben hunderte Fotografien jahrzehntelang verborgen. Die Fotos zeigen die Ikone ungewöhnlich intim – fernab der Inszenierung Hollywoods. Gill griff bereits 1962 auf das im LIFE-Magazine veröffentlichte Material zurück und schuf ein Triptychon, das Marilyn als psychologisch vielschichtige Persönlichkeit zeigt.
Mit dem Marilyn Triptych III (2025) kehrt Gill mehr als sechs Jahrzehnte später zu diesem für ihn emotionalen Thema zurück.
Auf Grundlage des nun vollständig zugänglichen Bildmaterials von Allan Grant richtet sich sein Blick auf Marilyn Monroe in ihrem privaten Umfeld in Brentwood. Im Gegensatz zur dramatischen Farbigkeit des frühen Triptychons dominiert hier eine ruhige, von Blautönen geprägte Atmosphäre, die für Reflexion, Stille und persönliche Nähe steht. Das Werk zeigt nicht mehr die öffentliche Ikone, sondern den Menschen – verletzlich, nachdenklich und für einen Moment ganz bei sich selbst.
Dieses Portfolio knüpft eine besondere Verbindung zum historischen Ausgangsmaterial, da die Käufer der Edition des Marilyn Triptych III die drei streng limitierten Fotoabzüge von Allan Grant erhalten, die James Francis Gill als Vorlage für dieses Werk verwendet hat.








