GALERIE ZIMMERMANN

Elvira Bach - Kunst aus Berlin

Biographie der Künsterlin Elvira Bach
 

Elvira Bach ist 1951 im Taunus geboren. Ihr Werdegang war über die Staatliche Glasfachschule Hadamar von 1967 bis 1970 um an der Berliner Hochschule für Künste Malerei unter Hann Trier zu studieren. Neben ihrem Studium verbrachte sie im Nebenjob an der Schaubühne am Hallischen Ufer, als Requisiteuse.
1982 verbringt sie mehrere Monate in Santa Dominigo, in der Domenikanischen Republik. Ihre Tätigkeit dort war im Rahmen eines Stipendiums als "Artist in Residence". Der Aufenthalt inspierte sie, besonders in ihren ganzen späteren Werken. Im gleich Jahr war sie mit nur 29 Jahren auf ein der bedeutensten Veranstaltungen eingeladen, der Documenta 7 in Kassel. Im Jahre 1984 bekam sie ihren ersten Sohn den sie Lamine nannte.
In den Jahren 1986 bis 1992 hielt sie sich regelmäßig in Senegal auf. Hier folgten dann verschiedene Arbeiten am Monumentalgebäude für das Fuldaer Gerichtsgebäude / Foyer sowie Arbeitsaufenthalte in St. Lucia. Glasarbeiten in Italien brauchten sie 1989 wieder in ihren ersten Ausbildungsstand.
Später folgten dann Skulturarbeiten, hier besonders plastische Großfiguren und später im Jahr 2002 bis 2004 in Bronce. Es folgten zahlreiche Ausstellungen in Mussen und Kunstvereinen. Ihr wiederkehrendes Thema in der Malerei waren die Frauen. Hier hob sie die geschlechtsspezifische Exitenz und die Sinnlichkeit der Frau hervor. Besonders konnte man erkennen, das die Bildnisse stets die gleichen Merkmale auswiesen.
Elvira Bach ist als einer der einzigen Frauen die in denn neoexpressionistischen Frauenbilder mit der Rolle der Frau und mit ihrer eigenen Person auseinander setzten. Dadurch ist Elvira Bach heute eine der bedeutenden Vertreterin der expresiven Malerei. Durch die Beschäftigung von Frauen in der Malerei hat sie im Jahre 1978 begonnen Selbstprotraits zu malen. Die Selbstbildnisse verpackte so oft in Stilleben mit viel Accessoires auf der sie sich als Frau definierte.
Im Jahre 1992 bekam sie ihren zweiten Sohn mit Namen Maodo. In den 80er Jahren kommt ein neues Element in ihre Malerei, die Schlange. Dabei werden ihre arbeiten immer mehr von starken erotischen Zügen geprägt. Gegen Ende der 80er Jahre ändert sie ihren Stil wieder zurück in zurückhaltende Darstellungen. Sie selbst bezeichnet rückblickend "das sie die Erfahrungen gebraucht habe". Dadurch habe sie für dich nötigen Erfahrungen gesammelt um ihren bildnerischen Weg in der Größtmöglichsten Gelassenheit und immer neuen Bewegungsfeldern fortsetzen zu können.