01.11.2023

„Je t´aime“ von Devin Miles

Das Kunstwerk „Je t´aime“ des Künstlers Devin Miles ist ein exquisites Stück moderner Kunst, das in der renommierten Galerie Zimmermann & Heitmann erhältlich ist. Dieses Werk zeichnet sich durch seine Mischtechnik auf Holz aus und wurde im Jahr 2021 geschaffen. Es handelt sich um eine limitierte Auflage von nur neun Exemplaren, was es zu einem äußerst begehrten Sammlerstück macht.   Die Handschrift von Devin Miles ist deutlich erkennbar – lebendige, kräftige Farben umrahmen die Ikone Brigitte Bardot, die mittels klassischem Siebdruckverfahren aufgetragen wurde. Hinzukommt eine liebevolle Hinterlegung mit Blattgold, welche dem Kunstwerk einen zusätzlichen Hauch von Luxus verleiht.   Mit…

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11.04.2019

Stefan Szczesny

Stefan Szczesny wurde am 9. April 1951 in München, Deutschland, geboren. Szczesny ist deutscher Künstler, welcher vor allem in den 1980er Jahren für internationales Aufsehen sorgte. Schlussendlich war der Künstler der Vertreter wie Protagonist der „Jungen Wilden“. Aber auch mit den 32 Großskulpturen in Miami wie auch dem Projekt am Stuttgarter Flughafen konnte Szczesny für Furore sorgen. Die Anfänge – wie aus Szczesny der weltbekannte Künstler aus Deutschland wurde Als Sohn von Martha Meuffels, Dramaturgin, und Gerhard Szczesny, Schriftsteller, wurde Stefan Szczesny geboren. Er besuchte nach dem Gymnasium eine private Schule für freie wie angewandte Kunst in den Jahren 1967…

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20.03.2018

Armory Show 2018 in New York: Moderne Kunst facettenreich zelebriert

Armory Show 2018 in New York: Moderne Kunst facettenreich zelebriert Seit ihrem Debüt im Jahr 1994 zählt die New Yorker Armory Show zu den herausragenden Ereignissen im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Zwischen dem 8. und 11. März 2018 ließen sich die Besucher bei der 24. Edition der Kunstmesse an den West-Side-Piers von den beeindruckenden Werken aus 31 Ländern inspirieren. 3D-gedruckte Skulpturen waren ebenso zu sehen wie bedeutende Arbeiten von legendären Künstlern, die in Deutschland verwurzelt sind. So gelang es Nicole Berry, das Publikum nicht nur zu begeistern. Durch das gelungene Konzept der ambitionierten Geschäftsführerin wurde das Event dem übergeordneten Ziel…

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01.02.2018

Ausstellungen 2018: Tipps für Freunde zeitgenössischer Kunst

Ausstellungen 2018: Tipps für Freunde zeitgenössischer Kunst Das Ausstellungsjahr 2018 ist erst wenige Tage alt, wartet aber schon jetzt mit einer Vielzahl an Highlights auf, bei denen Sie als Freund zeitgenössischer Kunst auf ihre Kosten kommen. Ob Pop Art von Peter Saul und James Francis Gill, Installationen von Ilya und Emilia Kabakov oder ein Querschnitt des Schaffens von Otmar Alt – einige Termine sollten Sie sich nicht entgehen lassen und schon jetzt im Kalender vormerken. Wir präsentieren Ihnen hier einige der Höhepunkte dieses Jahres, beginnend mit Ausstellungen, die Sie schon jetzt besuchen können.   Noch bis 28. Januar: Peter Saul…

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18.11.2017

Die 10 teuersten Bilder der Kunstgeschichte

Die 10 teuersten Bilder der Kunstgeschichte Kunst lädt zum Träumen ein und lässt sich je nach Betrachtungsweise individuell interpretieren. Nicht nur die Entstehungszeit des Kunstwerkes ist ein wichtiger Faktor, sondern auch die Empfindungen und Hintergründe der Kunstschaffenden sind elementar. Je nach Bekanntheits- und Genialitätsfaktor des Künstlers sind die jeweiligen Werke mehr oder weniger wertvoll. Doch welches sind die teuersten Bilder der Kunstgeschichte? Wir geben Ihnen einen Einblick in die Gemälde, die in den bekannten Auktionshäusern besonders hohe Preise erzielten. Nummer 10: Nurse von Lichtenstein – verkauft für 95,3 Millionen Dollar Roy Lichtenstein kreierte bahnbrechende und wegweisende Kunstwerke, die stilistisch der…

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17.09.2015

Georges Braque: Ein Leben neben Picasso

Es mag unfair sein, doch es ist eine Tatsache, dass die Geschichte sich nur an jene erinnert, die Neues, Spektakuläres, Unerhörtes geleistet haben. Entsprechend mag der Name Georges Braques (1882-1963) gelegentlich wohl in Zusammenhang mit Picassos (1881-1973) fallen – niemals aber würde jemand auf die Idee kommen, Picasso an Braque zu messen. Das Ungewöhnliche an diesem Schattendasein des französischen Künstlers, der dem gleichaltrigen und bereits berühmten Picasso im Dezember 1907 begegnet, ist allerdings, dass Braque sich auch niemals wirklich darum bemüht hat, aus dem großen Schatten des Freundes herauszutreten. Georges Braque: Der „erlernte“ Künstler Im Gegensatz zu Picasso, der bereits…

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17.09.2015

Kubismus: Alle Perspektiven auf einen Blick

„Alles in der Kunst bildet sich aus Kugel, Kegel und Zylinder.“ Dieser Ausspruch Paul Cézannes beschreibt das Grundprinzip der (aus heutiger Sicht) revolutionärsten Neuerung in der Bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts: des Kubismus (franz. ‚cube‘ = Würfel, Kubus). Die Stilrichtung entsteht um 1907 in Frankreich, wo sie den Fauvismus ablöst, und führt das Prinzip der künstlerischen Abstraktion, das durch die französischen Post- und Neoimpressionisten begründet wurde, zu einem neuen Höhepunkt: Anstatt durch perspektivische Verfremdung oder unnatürliche Farbgebung wird der Gegenstand im Kubismus mathematisch analysiert und in seine geometrischen Formen zergliedert. Im Allgemeinen unterscheidet man in dieser Stilrichtung eine frühe, eine…

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19.08.2015

Die Neuen Wilden: Expressiv-naive Kindergartenkunst

Als der Museumsdirektor Wolfgang Becker zu Beginn der 80er Jahre über die farbenfroh-naive, anti-intellektuellen Kunst der Neuen Wilden spricht, ergeht es ihm wie rund 80 Jahre zuvor dem Pariser Kunstkritiker Louis Vauxelles, der anlässlich einer Ausstellung im Salon d’Automne ironisch bemerkt: „Sieh da, Donatello umgeben von wilden Bestien!“ Sowohl Vauxcelles als später auch Becker meinen ihre Wortschöpfungen durchaus abwertend – und geben dennoch zwei jungen Bewegungen ihren Namen: Während Vauxcelles 1905 den Ausdruck „Fauves“ (dt. ‚die Wilden‘) für die französischen Expressionisten prägt, gibt Becker den jungen deutschen und österreichischen Künstlern einen Namen: Die Neuen Wilden sind geboren. Die Neuen Wilden…

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19.08.2015

Fluxus: Einheit von Kunst und Leben

„Das Leben ist ein Kunstwerk, und das Kunstwerk ist Leben.“ Dieser Satz, der die Identität der Kunst mit dem Leben beschreibt, stammt von dem Publizisten Emmett Williams, der zugleich Mitbegründer und wesentlicher Protagonist der Fluxus-Bewegung ist. Dieser Stil der Aktionskunst, der sich in den 1960er Jahren entwickelt, ist neben dem Dadaismus, dem Happening und der Body Art ein weiterer Angriff auf die elitäre „Hochkunst“ des Bürgertums und versucht, eine neue Perspektive zu schaffen, indem sie die traditionellen Formen der Bildenden Kunst überschreitet. Fluxus als Teilströmung der Aktionskunst Fluxus entwickelt sich, getragen von einzelnen Persönlichkeiten aus der New Yorker Musik- und…

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19.08.2015

Action Painting: Die dynamisch-unbewusste Kunst

Der Surrealismus der Golden Fifties: Als in den späten 1940er Jahren die ersten Amerikaner beginnen, ihre Leinwände von der Staffelei auf den Boden zu verlagern und ihre Pinsel durch Holzstöcke, Farbeimer und Walzen zu ersetzen, erinnert das sehr an einen französischen Kunststil, der sich rund dreißig Jahre zuvor in Frankreich entwickelt hatte. Anders jedoch als der Surrealismus, dessen Werke programmatisch die Realität in Frage stellen, geht es im sog. Action Painting speziell um die Gegenständlichkeit des Bildes und die Erfahrung im künstlerischen Schaffensprozess. Das Action Painting entsteht als eine Strömung innerhalb des amerikanischen Expressionismus. Der bedeutendste Vertreter des Stils ist…

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19.08.2015

Klassizismus: Sehnsucht nach Antike und italienischer Renaissance

In gewisser Weise ist Kunst immer Nachahmung: Jedes Motiv ist schon einmal gemalt, gezeichnet oder gesprayt worden und jeder Künstler bzw. jede Künstlerin ist einer Vielzahl von Einflüssen ausgesetzt ist, die seine bzw. ihre Arbeit prägen. Um 1800 bildet sich mit dem Klassizismus bzw. der Neoklassik in Kunst und Architektur jedoch eine Bewegung heraus, die in dem Stil vergangener Epochen nicht nur ein inspirierendes Vorbild sieht, sondern diese dezidiert kopiert. Das „Begehren“ der klassizistischen Künstler richtet sich dabei vor allem auf die klassische Antike und die Formensprache der italienischen Renaissance.   Franz Xaver Winterhalter – Portrait of Empress Maria Alexandrovna…

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19.08.2015

Minoische Kunst aus Kreta: Meister der Wandmalerei

Als ein gewaltiges Erdbeben um 1700 vor Christus auf Kreta die alten Paläste einer der rätselhaftesten frühen Kulturen der Welt zerstört, macht es zugleich den Weg frei für die Minoische Hochkultur, während derer sich die minoische Freskomalerei zur Meisterschaft entwickelt. Die Minoer, deren Name auf den mythischen Despoten Minos zurückgeht, bauen die Paläste wieder auf – und das prunkvoller als jemals zuvor. Während der darauf folgenden „Neupalastzeit“ entstehen Kunstwerke, die bis heute ihresgleichen suchen. Minoische Kunst und Kultur Die Minoische Kultur existiert ca. seit dem sechsten vorchristlichen Jahrtausend und wird kunsthistorisch in die Vor-, die Alt-, die Jung- und die…

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09.07.2015

Fauvismus vs. Expressionismus: Zwei Namen, ein Konzept?

Rote Pferde, gelbe Bäume, blaue Menschen – was in Deutschland als „expressionistisch“ bezeichnet wird, gilt in Frankreich als Fauvismus. Tatsächlich kommt es nicht von ungefähr, dass die ‚Fauves‘ (die ‚Wilden‘) um Henri Matisse und André Derain häufig als die „französischen Expressionisten“ betitelt werden, denn die gestalterischen Mittel und die weltanschaulichen Hintergründe sind ungefähr deckungsgleich – mit dem Unterschied, dass es sich beim Expressionismus um eine gesellschaftskritische, international ausgerichtete Strömung handelt. Einer der Gründe, weshalb die Unterscheidung zwischen Fauvismus und Expressionismus heute so schwer so treffen ist, ist die Tatsache, dass beide Stilrichtungen sich um 1905 in Abkehr von der impressionistischen Malerei…

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09.07.2015

Stilmerkmale des Fauvismus: Die "bunte" Kunst

„Sieh da, Donatello umgeben von wilden Bestien!“ Als der Kunstkritiker Louis Vauxcelles im Jahre 1905 anlässlich einer Ausstellung im Pariser Salon d’Automne diesen Ausruf tut, gibt er damit einer Reihe von jungen Künstlern ihren Namen, die sich bis dahin gar nicht als Gruppe gesehen hatten: den „Fauves“ (franz.: die ‚Wilden‘). Als Strömung der französischen Avantgarde besteht der Fauvismus zwischen 1904 und 1908 und leitet durch seine Abkehr vom Postimpressionismus den Übergang zur Klassischen Moderne ein. Zu den bekanntesten Vertretern zählen neben Henri Matisse vor allem Maurice de Vlaminck und André Derain, die sich ab 1907 selbst als die ‚Fauves‘ bezeichnen…

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09.07.2015

'Gothic Revival': Stil und Merkmale der Neugotik

Was haben die Wiener Votivkirche, das Budapester Parlament und das Neue Rathaus in München gemeinsam? Richtig: Sie alle sehen mit ihren Rippengewölben und Spitzbögen viel „älter“ aus als sie sind. Allesamt zwischen 1830 und 1900 entstanden, sind sie Beispiele für den Historismus des 19. Jahrhunderts, der sich an den Architektur- und Kunststilen früherer Jahrhunderte orientiert. Im Falle von Kirche, Parlament und Rathaus handelt es sich bei dem kopierten Stil um die „Gotik“, welche im 18. und 19. Jahrhundert zunächst in England und später auch in Kontinentaleuropa wieder aufgegriffen wird. Ausgehend von dieser Epoche, trägt ihre Nachahmung den Namen „Neugotik“ (dt.)…

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15.06.2015

Pop Art in 3D: Farbenfroh & lebendig

Eine Blondine mit plakativer Sprechblase und eine neun-köpfige Marilyn in unterschiedlichen Schattierungen – DAS ist Pop Art. Als Krönung der avantgardistischen Strömungen entsteht die sog. „Popular Art“ Mitte der 1950er Jahre zeitgleich in den USA und in England und erobert innerhalb kürzester Zeit auch das restliche Europa. Die Bewegung wendet sich dezidiert den ’niederen‘ Motiven des Alltags zu, indem sie die Welt der Massenmedien, des Konsums und der allgegenwärtigen Werbebotschaften zum Fixpunkt der künstlerischen Tätigkeit macht. Ein Vertreter der zeitgenössischen Pop Art ist der US-amerikanische Künstler Charles Fazzino. Pop Art als „Anti-Kunst“ Wie der Name schon sagt, versteht die ‚Popular…

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15.06.2015

Akkumulation in der Kunst: Gestaltungsprinzip der Objektkunst

„Es ist alt, ich brauche ein neues!“ Die Wegwerf-Mentalität der Konsumgesellschaft ist in unserer Zeit bereits zum Topos verkommen. Während wir die 1,3 Milliarden Tonnen Müll, die Europa jährlich erzeugt, mit Augenzwinkern und Schulterzucken betrachten, sind die Anfänge dieser Entwicklung in den 1960er und 70er Jahren jedoch extrem kritisch beobachtet worden. Ihren künstlerischen Niederschlag findet diese Kritik in den avantgardistischen Bewegungen, die in dieser Zeit immer mehr zur Sozialkritik avancieren und mit der „Akkumulation“ ein Gestaltungsprinzip der Objektkunst prägen, das die moderne Wegwerf-Gesellschaft zugleich ironisiert und kritisch hinterfragt. Objektkunst – Alltagsgegenstände, die den Alltag hinterfragen Nachdem Kubismus, Dadaismus und Surrealismus…

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15.06.2015

Postimpressionismus – Kunststile und Künstler auf dem Weg in die Moderne

Alle schauen auf Paris: Während man im restlichen Europa noch immer den Tod der Geschichte verkündet und die Wirklichkeit in Form und Farbe auflöst, etablieren sich in Frankreich zwischen 1880 und 1905 schon wieder neue künstlerische Formen, die den Impressionismus zum Teil weiterentwickeln, sich zum Teil aber auch bewusst von ihm abgrenzen. Die Stile, die in dieser Zeit entstehen, werden unter dem Begriff „Post-, Nach- oder Spätimpressionismus“ zusammengefasst, da sie alle in Abhängigkeit von der durch Claude Monet geprägten impressionistischen Malweise entstehen. Während der Spätimpressionismus (häufig auch als Neoimpressionismus bezeichnet) sich in starker Abhängigkeit zur impressionistischen Malerei entwickelt und deren…

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12.05.2015

Die urbane "Underground" Kunstszene

Provokation, Rebellion & der Wunsch nach Unabhängigkeit: Die Beweggründe für Underground-Künstlerinnen und Künstler sind auf der ganzen Welt die gleichen – wenn sie auch ganz unterschiedliche Ausdrucksformen finden, um sich Gehör zu verschaffen. Wie keine zweite Kunstform ist diese ‚Kunst am Rande der Gesellschaft‘ mit dem urbanen Raum der Großstadt verknüpft: Sie spielt mit den Möglichkeiten, die die Stadt ihr liefert, nutzt sie jedoch auch, um Missstände anzuprangern und alternative Wirklichkeiten zu entwerfen. Dabei prägt jede Underground-Kunst ihre Stadt in besonderer Weise – und auch jede Stadt bringt ihre eigene Underground-Szene hervor, die nicht kommerzielle und anti-kapitalistische Kunst schafft. Polarisation…

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11.05.2015

Stilllebenmalerei: Bedeutung und Arten

„Mit einem Apfel will ich Paris in Erstaunen versetzen!“ Der hier spricht, ist Paul Cézanne. Und auch, wenn sein Vorhaben angesichts der belebten und schwer zu beeindruckenden Pariser Künstlerszene um 1870 recht kühn anmutet, so zeugt es neben dem künstlerischen Selbstbewusstsein des französischen Malers auch von der im 19. Jahrhundert ungebrochenen Faszination Europas für das sog. „Stillleben“. Die künstlerische Disziplin, die erst seit dem 17. Jahrhundert als eigenständige Kunstrichtung gilt, entwickelt sich zunächst als Hintergrundelement und Teil größerer Werke. Das „Stillleben“ zeigt unbewegte oder leblose Gegenstände wie Blumenarrangements, Früchte oder Jagdbeute, die nach ästhetischen oder (je nach Genre) symbolischen Gesichtspunkten…

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