Pablo Picasso

"Paul en Arlequin"
Technik: Linolschnitt
Maße (BxH): 81 x 100 cm
Handsigniert: Nein
Gerahmt: Ja
Auf Anfrage  
Pablo Picasso "Paul en Arlequin" Pablo Picasso Auf Anfrage "Paul en Arlequin"
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Pablo Picasso
"Paul en Arlequin"
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Farblithographie mit säurefreien Passepartout und Museumsglas im handgefertigten Modellrahmen

Pablo Picasso

Pablo Picasso war ein spanischer Maler, der zu den berühmtesten und erfolgreichsten Künstlern überhaupt zählt. Pablo Picassos Werke haben die Entwicklung der Kunst entscheidend geprägt und sind überall auf der Welt in den wichtigen Museen und Sammlungen zu finden.

Picassos Kindheit und sein Leben in Paris

Pablo Picasso wurde 1881 als Pablo Ruiz in Malaga geboren. Sein Vater José Ruiz Blasco war Zeichenlehrer. Im Jahr 1898 nahm er den Mädchennamen seiner Mutter María Picasso y Lopez an. Er galt bereits früh als Wunderkind und schon mit zehn Jahren konnte er die Schule für Bildende Künste besuchen. Mit 15 Jahren bestand er die Aufnahmeprüfung an der Kunsthochschule in Barcelona. Da schnell deutlich wurde, dass Picasso dort unterfordert war, schickten ihn seine Eltern nach Madrid. Bereits zu dieser Zeit hatte er erste erfolgreiche Ausstellungen.

Ab 1901 reiste er, wie viele andere junge Künstler, regelmäßig nach Paris. Dort beeinflussten ihn die Impressionisten wie Paul Cézanne und Edgar Degas. Er begann, Außenseiter und absonderliche Gestalten zu beobachten und zu malen, gleichzeitig änderte er seinen Stil und reduzierte Formen und Farben auf ein Minimum. Dieses war der Beginn der „Blauen Periode“. 1904 zog er nach Paris, um sich der Bohème im Künstlerviertel Montmartre anzuschließen. In diese Zeit fällt seine „Rosa Periode“, die von den Darstellungen der Welt des Zirkus von Akrobaten, Gauklern und Harlekinen handelte. Picasso lernte den Galeristen Ambroise Vollard kennen, der ihm einige Werke abkaufte, sodass Picasso finanziell abgesichert war und sich ganz auf die Arbeit konzentrieren konnte. Sie möchten sich einige seiner Gemälde ansehen, dann schauen Sie sich hier in unserer Galerie die verschiedenen Kunstwerke Picassos an.

Picassos Durchbruch

In dieser Zeit begann mit dem Gemälde „Demoiselles d’Avignon“ Picassos erste kubistische Phase. Dieses Bild machte ihn berühmt und erregte gleichzeitig durch seine Form eine Kontroverse. Diese Phase war durch eine radikale Reduktion des Gegenständlichen auf geometrische Strukturen geprägt. Inspiration für seine Werke waren schwarzafrikanische Plastiken und einige Gemälde Cézannes.  Von 1907 bis 1914 entwickelte er den Kubismus bis zur Perfektion weiter. Besonders die Darstellung von Köpfen, die er in ungewöhnlichen Perspektiven abbildete, sorgte für viel Aufsehen. Gleichzeitig fing er an, mit Materialien zu experimentieren. So entwickelte er in der folgenden Zeit die „Collage“.

In den 1920 Jahren wurde er vom Surrealismus beeinflusst und sein Werk wurde durch eine symbolische Ebene erweitert. Er setzte sich vermehrt mit dem Thema Stierkampf auseinander, der zu einem wichtigen Teil seiner Kunst wurde. 1937 nahm er dieses Thema auch für gewaltige Gemälde wie  dem „Guernica“ auf, das er als Anklage gegen das Franco-Regime und die deutsche Luftwaffe während des spanischen Bürgerkriegs schuf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigte er sich mit neuen Techniken wie z.B. der Lithographie oder der Keramik. Im Jahr 1973 starb Pablo Picasso dann in einem stolzen Alter von 91 Jahren.

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