Doug Bloodworth

"Peacan Pie"
Technik: Giclée
Maße (BxH): 140 x 112 cm
Handsigniert: Ja
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Doug Bloodworth
"Peacan Pie"
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Limitierter Giclée-Druck auf Leinwand/Keilrahmen

Doug Bloodworth

Doug Bloodworth ist ein Vertreter des Fotorealismus, der in seinen Werken Kindheits- und Jugenderinnerung aufleben lässt.

Bloodworths Werke – Süßigkeiten Sillleben

Doug Bloodworth legt seinen Fokus auf das Stillleben. Seine Gemälde zeigen Arrangements von Gegenständen, die sich oft mit dem Schwerpunkt Kindheit & Jugend beschäftigen: Stillleben aus Comicheften, Süßigkeiten, Spielzeugen und Rätseln. Dieser Schwerpunkt bestimmt auch die Farbigkeit der Gemälde - sie leuchten in fröhlich bunten Farben und haben einen hohen Wiedererkennungswert. 

Man kann den Gemälden ansehen, dass sich Doug Bloodworth von echten Comicheften inspirieren lässt. Er malt mit Öl und erschafft mit nahezu unsichtbarem Duktus wunderschöne Illusionen, wie man zum Beispiel an dem fast schon plastisch wirkenden Gemälde „Smarties“ sehen kann.

Die Gemälde haben fast alle eine zufällige, spontane Note, als sei der Besitzer der Gegenstände nur kurz aufgestanden, um etwas zu holen oder ans Telefon zu gehen. Dieses Stilmittel verstärkt beim Betrachter den Eindruck, eine echte Szene vor sich zu haben. Ein gutes Beispiel für diesen Effekt ist „New York Times“ mit dem angebissenen Kuchenstück. Dough Bloodworth hat eine hohe Meisterschaft in seinem Fotorealismus erreicht und gehört definitiv zu den herausragenden Vertretern dieses Genres.

Dough Bloodworth hat einen Abschluss in „Commercial Arts“ und widmet sich im Moment ausschließlich der Malerei. Er hat bei Marv Gunderson, der unter anderem wichtige Arbeiten für Marlboro gefertigt hat, gelernt. Seine Werke werden international verkauft, besonders in den USA und Mitteleuropa. Früher hat Bloodworth im Bereich Werbung gearbeitet, was maßgeblich zur Ausbildung seines speziellen Stils beigetragen hat.

Fotorealismus

Der Fotorealismus kann als Variante oder Fortführung des Pop-Arts bezeichnet werden und entstand in der 1970er Jahren. Meist wird die „documenta 5“ im Jahre 1972 als Geburtsstunde genannt. Dieser Stil ist geprägt durch einen starken Realismus, der versucht, die Natur optisch so präzise wie möglich zu kopieren, sodass täuschend echt wirkende Gemälde entstehen. Die Künstler dieser Stilrichtig streben einen so übersteigerten Realismus an, dass es in der Tat zu optischen Täuschungen kommen kann. Dabei sind die Motive so verschieden wie die Künstler: während einige sich auf die Darstellung von Gegenständen spezialisiert haben, stellen andere die Darstellung von Menschen oder Tieren in den Mittelpunkt.

WEITERE BILDER VON „Doug Bloodworth“

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