< Jim Avignon >
Er sagt selber über sich: "Ich male lieber 1000 Bilder für einen Dollar als ein Bild für 1000 Dollar". So wird Jim auch als Meister der "Cheap-Art" gefeiert - Irreführend, denn abgesehen vom Preis ist an seinen spannenden Werken nichts billig - Davon kann man sich gerne selber überzeugen.
Interview mit Jim Avignon:
Es steckt aber in jedem seiner Werke eine angenehme Untiefe politischer und gesellschaftlicher Bezüge in aller Form. Hinter den vermeintlich vordergründigen, zuweilen doch betont naiv dargestellten Fantasie-Figuren, die mitunter an einen poppig-simplifizierten Dalí erinnern, verbirgt sich eine subversive und subtile Gesellschaftskritik. In den Bildern Avignons stellt er sich persönlich die Fragen, mit denen sich eine junge Generation herumschlägt: Wo geht es hin mit dieser Welt? Wo ist mein Platz darin?
Avignon, geboren in München, wurde international bekannt durch die Bemalung von "Swatch"-Uhren und Flugzeugen, "Rover"-Autos und einem 2800 Quadratmeter großem Bild zur Neueröffnung des Berliner Olympiastadions.










