Surrealismus

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Surrealismus steht für "über dem Realismus" oder auch jenseits der Wirklichkeit. In der ersten Jahreshälfte im 20. Jahrhundert war der Surrealismus eine große Bedeutung in der Kunst. Hier wurde erprobt, das Unbewusste mit dem Traumhafte zusammenzusetzen und das unwirkliche daraus zu realisieren. In der Kunst sollte diese erreichbar gemacht werden. International war der Surrealismus in der bildenden Kunst weit verbreitet. Viele Maler aus dem Ausland gesellten sich zu dem Surrealismus und verbreiteten diesen Kunststil Maler wie Max Ernst, Rene Magritte waren bekannte Surrealismus Kenner Gegründet wurde der Surrealismus vom Dichter Breton. Denn auch der Surrealismus fand in der Literatur seinen Weg. Er hatte im Jahre 1924 seine Feste der Surrealismus in Paris dargestetllt. Das automatische schreiben wurde vom Surrealismus gefördert. Die Arbeitsweisen entstanden aus dem Vorgang des Bewusstsein, verbunden mit dem Traum und der Wunschvorstellung. Diese wurden dann auf einer Zeichnung zum Ausdruck gebracht. Es gibt beim Surrealismus zwei Arten des Vorganges Der Surrealismus der nicht zusammengehörigen Dinge verbinden lies. Oder auch verdrehte Perspektiven in der Kunst darstellen sollte. Oder den abstrakten Surrealismus der wie oben praktiziert wird, aber ohne einen Realismus dazu zu führen. So kommen in der Kunst phantasievolle Erscheinungen auf das Papier. Ein Traumgedanke wurde auf das Papier übertragen mit einem nicht dazu gehörten Objekt oder weit weg vom Realismus. Die internationale Surrealismus Ausstellung fand im Jahre 1938 in Frankreich (Paris) statt. Hier gab es Zeichnungen von über 70 Künstler des Surrealismus, die ihre Werke veröffentlichten.