Renaissance-Malerei

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In Italien wurde die Gotik durch die Renaissance bei der Kunst abgelöst. Dort fand Sie als erstes um die 1420 in Florenz statt. Einen Höhepunkt in der Kunstgeschichte bekam diese Anfang des 16. Jahrhundert. Da wurde der Begriff (Hochrenaissance) als Höhepunkt eingestuft. Die Hoch Renaissance fand im Jahre 1500-1520 statt. Formen der Renaissance wurden aufgenommen von den europäischen Ländern. Diese Malerei befindet sich oft in Kirchen oder Kloster. Darin wurde der Altar, Landschaften oder Porträt an die Wände gemalt. Das späte Stillleben und die Alltagsobjekte kamen bei dem Renaissance erst im Mittelalter als Gemälde dazu. Der Ursprung der Renaissance fand im 13. Jahrhundert in Italien statt. An der Renaissance war Masaccio der erste Maler. Er konzentrierte sich intensiv auf diese Kunsttechnik und brachte eine Wende darin. In den Gemälden von ihm benutzte er die Luftperspektive sowie die lineare. Die Freskogemälde zeigten Episoden des heiligen Petrus. Er verlieh der Statue von Christus, auch den Aposteln eine neue Art von Vornehmheit und Würde. Der realistische Stil von Giottos ließ Masaccio wieder neu verfolgen. Masaccio war neben Giotto der berühmteste und beste Maler in Italien in der Frührenaissance. So erfand er die Malerei der Frührenaissance.