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Galerie Zimmermann & Heitmann Virtuelles Forum für Kunst
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Victoria Moderator

Anmeldungsdatum: 02.08.2007 Beiträge: 835 Wohnort: Regensburg
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Verfasst am: 06.05.2008, 02:04 Titel: Wort vs. Bild |
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hab mir da mal ein paar Gedanken gemacht, zu denen ich gerne Eure Meinung hätte.
also. es gibt Leute, die sind der Meinung, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
ein Beispiel: Munch. "Der Schrei"
10 Sekunden reichen um einen unglaublich intensiven Eindruck mitzunehmen.
andere Leute sind der Meinung, dass man mit Worten sehr viel intensivere Eindrücke auslösen kann.
ich z.B. finde Erich Frieds Gedichte besonders erwähnenswert in diesem Zusammenhang. die Liebesgedichte vor allem.
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andere Leute sind der Meinung, dass ein Schrei wie z.B. "Hilfe" von einer Intensität ist, die ein Bild niemals erreichen könnte.
aber für mich hat eine Alltags- oder Extremsituation und ein in diesem Zusammenhang geäußerter Ausruf oder Schrei keinen künstlerischen Wert bzw. ein intensiver Eindruck ist natürlich vorhanden. aber ich krieg das nicht mit dem Bild vs. Wort zusammen.
Fotografien sind doch auch sehr aussagekräftig zum Teil.
ok, ich gebs zu,das ist konfus. weiß nicht, ob man meine Gedankengänge jetzt verstehen kann.
ich schlafe mal ne Nacht drüber und dann kann ich den Knoten vielleicht entwirren. _________________ Jeden Tag leiden Millionen Menschen unter Monogamie. Es gibt noch keine bekannte Heilmethode. ---
Böse Raubtiere!
Wie gemein, wenn die Löwen hilflose Antilopenbabys fressen. Die sollten sich lieber an Spanferkel und Lammkotelett halten!
© Peter Hohl |
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Nordlicht Gast
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Verfasst am: 24.05.2008, 09:05 Titel: |
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Technisch gesprochen erreicht es unser Hirn auf verschiedenen Wegen. Und jedes Sinnesorgan hat halt seine Highlights, eben das, was uns besonders anspricht.
Neben dem Übertragungsweg, der entscheidet wie schnell eine Information für unser Gehirn verfügbar wird, ist es natürlich auch der Inhalt der Info. Ich wüsste zum Beispiel gerade nicht, wie ich ein "Ich liebe Dich!" malen sollte. Aber ich könnte zum Beispiel die Buchstaben mit dem Finger auf den Rücken meiner Liebsten malen. Oder ich verpacke sie in Morsezeichen. Was zunächst wie sinnloses Gepiepse klingt wird vielleicht zu einer erotischen Melodie.
Der dritte Einflussfaktor ist, unter welchen Bedingungen die Information eintrifft. So kann ein "Ich bin schwanger!" im Alltagsstress untergehen, weil er sie nicht ausreden lässt und schon wieder auf der Jagd nach dem nächsten Geschäftstermin ist und gar nicht mehr zuhört. Andersherum kann man auch in einer wichtigen Prüfung sitzen und plötzlich krabbelt ein Marienkäfer über den Aufgabenzettel. Aufmerksamkeit ist ein ebenso knappes wie kostbares Gut.
Nordlicht |
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Kekskrümel

Anmeldungsdatum: 28.08.2007 Beiträge: 58
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Verfasst am: 30.06.2008, 08:31 Titel: |
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ich glaube Nordlicht spricht von anderen Dingen, als denen, die Vicky meint.
aber ich würde mal sagen wollen, das ist individuell, was einen mehr anspricht. eien allgemeingültige Aussage wirds dazu nicht geben. _________________ Stell mir keine Fragen, dann erzähl ich Dir auch keinen Blödsinn oder so ähnlich. |
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