Neue Objekte von Volker Kühn
16. Dezember 2011
Heute sind neue Arbeiten von unserem Künstler Volker Kühn erschienen:

Volker Kühn "Tiffany II"

Volker Kühn "Kommt ein Mann zum Arzt"

Volker Kühn "In den Köpfen der Frauen"

Volker Kühn "Dies ist kein Magritte I"

Volker Kühn "Dies ist kein Magritte II"
Volker Kühn - art in boxes
21. Oktober 2010
Volker Kühn: Art in Boxes
Über den norddeutschen Künstler und die verschiedenen Facetten seines Schaffens, ist mit steigender Popularität viel zu lesen gewesen. Während seine Radierungen in der Kunstbranche eine sehr positives Echo fanden, kam es bei seiner Art in Boxes Reihe zu einem differenziertem Echo. Manche Experten stehen dieser originellen Art der Objekt-Kunst nach wie vor skeptisch gegenüber. Ihrer Meinung nach, sind diese Arbeiten von Volker Kühn zu sehr Mainstream. Die Galeristen und an Kunst Interessierten haben in dem humorvollen Künstler Volker Kühn einen neuen Star gefunden.
Worin liegt der Reiz von Art in Boxes? Dies lässt sich mit einem Wort erklären: Unfertig. Volker Kühn fängt in seinen humoristischen Installationen einen kurzen Moment ein. Dabei setzt er nicht fest, wie dieser Augenblick weiter verläuft. Volker Kühn überlässt es dem Betrachter und reglementiert nicht. Um dies zu verdeutlichen bietet sich an, kurz eine solche Installation zu beschreiben. Ein Elefant sitzt mit einem Mann auf der Wippe. Doch nicht der Dickhäuter ist der schwere Part, sondern der Mensch drückt das Tier nach oben. Warum die Gesetze der Physik in diesem Moment ausgehebelt sind, lässt Volker Kühn offen. Was zählt ist diese surreale Situation. Sie fesselt sofort den Betrachter. Doch wie geht diese Geschichte weiter? Auch hier lässt Volker Kühn sämtliche Optionen offen. Das Wippbrett könnte unter der Last des Elefanten brechen, dieser fällt auf den Boden. Eine andere Variante wäre auch, dass es sich hier um eine Zirkusnummer handelt.
Durch Art in Boxes zeigt Volker Kühn auch die Begrenztheit der menschlichen Vorstellungskraft auf. Die Staffage interessiert ihn wenig. Er bildet in seinen kleinen Holzkästchen nur einen ebenso kleinen Ausschnitt aus. Dadurch ist Volker Kühn zu einem Meister des Mikrokosmos geworden. Nicht das Monumentale zieht in den Bann, sondern ein winziges Detail daraus, erhebt Volker Kühn zur Hauptsache. Diese lässt sich, wie die Realität selbst nicht mit eindimensionalen Mitteln darstellen.
Volker Kühn Texte
27. Mai 2010
Geboren 1948 in Neuenkirchen und später in Lilienthal aufgewachsen. 1968 bis 1972 Studium der Bildhauerei an der Bremer Hochschule für Gestaltung bei Professor Schreiter. Mit kinetischen Lichtobjekten ist er bereits 1973 im Leopold-Hoesch-Museum in Düren und im Kunstverein Unna vertreten. 1974 erhält Volker Kühn den Förderpreis des Bremer Senats und 1976 den ersten Preis im Wettbewerb der Bremer Hochschule für Nautik.
Ab 1976 wendet sich Volker Kühn vermehrt dem Zeichnen und der Druckgrafik zu. Es entstehen die ersten Miniradierungen, mit denen er die ganze Welt „erobert“. Nach einer großen Ausstellungstournee durch Japan packt der Künstler sein Radierwerkzeug beiseite und deckt die Radierpresse ab – die Zeit ist reif für Neues:
Seit 1986 setzt er seine Ideen nach der Devise „Man muss nur machen!“, in Objekte um: dreidimensionale Kunstwerke, die von Freud und Leid eines jeden Menschen erzählen – Momentaufnahmen, die den Betrachter schmunzeln oder laut auflachen machen, finden sich auf diesen kleinen Bühnen wieder. Thematisch lassen sich diese Arbeiten nicht eingrenzen. Volker Kühn entlarvt Klischeevorstellungen auf ironische Weise, lenkt den Blick auf menschliche Unzulänglichkeiten, die wir im Leben an uns oder bei anderen oft genug haben erfahren müssen. Augenzwinkernd und stets versöhnlich schafft er dabei eine Distanz vom Betrachter zu den eigenen Schwächen, zu Freude, Liebe und dem Streben nach Erfolg. Dabei enthalten die Objekte Menschen, Tiere und vielerlei Dinge, die oftmals in Situationen und Proportionen überzeichnet sind.
Hilf- und hoffnungslos ist es jedoch nicht um den Menschen bestellt: Es kommt nie zur letzten Katastrophe, den endgültigen Absturz gibt es nicht. Neben seinem Humor und seiner freundlichen Ironie ist ein weiterer Wesenszug des Künstlers, ein „hoffnungsloser Optimist“ zu sein.
Die Bildsprache, die Volker Kühn spricht, ist international verständlich; sei es in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich oder New York, Kanada, Kalifornien, Florida, im Libanon oder in Dubai, Norwegen, Schweiz, England, Japan und Russland (um nur einige Orte zu nennen): Die Menschen sind begeistert. Darum ist auch nicht verwunderlich, dass seine Arbeiten international in vielen namhaften Galerien geführt werden.
Im April 2005 war erstmals die Ausstellung „Elefantastic“ im Züricher Zoo zu bewundern: In dieser Ausstellung zeigt Volker Kühn seine Privatsammlung rund um den liebenswerten Dickhäuter.
Born in 1948 in Neuenkirchen, Volker Kühn grew up in Lilienthal, Germany. Between 1968 and 1972 he studied sculpture under the supervision of Professor Schreiter at the Bremen College of Design. Early exhibitions in 1973 included kinetic light objects at Leopold-Hoesch-Museum in Dueren and at the Unna Art Society. In 1974 he was honoured with the Young Artist Award of the Bremen Senate, followed in 1976 by the highest award of the Bremen College of Nautical Science.
From 1976 on he focused on drawing and graphic prints. He created small etchings that are now world-famous. After various exhibitions throughout Japan he quitted etching and started something totally new:
True to his motto‚ “Just do it!’, he has been making three-dimensional objects: Showcases displaying the miniature worlds of little figures whose interactions tell short stories of good times and bad times in people’s lives. This “art in boxes” comes in small stages like snapshots which provoke amusement and laughter. Thematically, they are inexhaustible. The artist caringly and ironically unmasks stereotypes, and he turns the spotlight on those personal deficiencies which all of us perceive in ourselves and in our fellow men. With a wink and in a very conciliatory way he creates an emotional distance towards our own weaknesses, loves, joys, and striving for success. All his art objects involve the images of human beings, animals and “animate” things, often showing absurdly exaggerated proportions and juxtapositions.
But mankind is not altogether lost. The ultimate calamity never comes to pass; the downfall never really happens. One of the artist’s virtues, besides his sense of humour and his friendly irony, is his strong tendency always to look on the bright side of life.
Volker Kühns picture language is universally understood – in Germany, Austria, Belgium, France, Canada, New York City, California, Florida, Libanon, Dubai, Norway, Switzerland, England, Japan and Russia, (just to name a few places), his audience is enthusiastic. And this is why his art is shown in famous galleries all over the world.
In April 2005, his exhibition ‚Elefantastic’ had its debut at the Zurich Zoo: For the very first time, Volker Kühn opened to the public his private collection of elephants and related objects.
Born in 1948 in Neuenkirchen, Volker Kühn grew up in Lilienthal, Germany. Between 1968 and 1972 he studied sculpture under the supervision of Professor Schreiter at the Bremen College of Design. Early exhibitions in 1973 included kinetic light objects at Leopold-Hoesch-Museum in Dueren and at the Unna Art Society. In 1974 he was honoured with the Young Artist Award of the Bremen Senate, followed in 1976 by the highest award of the Bremen College of Nautical Science.
From 1976 on he focused on drawing and graphic prints. He created small etchings that are now world-famous. After various exhibitions throughout Japan he quitted etching and started something totally new:
True to his motto‚ “Just do it!’, he has been making three-dimensional objects: Showcases displaying the miniature worlds of little figures whose interactions tell short stories of good times and bad times in people’s lives. This “art in boxes” comes in small stages like snapshots which provoke amusement and laughter. Thematically, they are inexhaustible. The artist caringly and ironically unmasks stereotypes, and he turns the spotlight on those personal deficiencies which all of us perceive in ourselves and in our fellow men. With a wink and in a very conciliatory way he creates an emotional distance towards our own weaknesses, loves, joys, and striving for success. All his art objects involve the images of human beings, animals and “animate” things, often showing absurdly exaggerated proportions and juxtapositions.
But mankind is not altogether lost. The ultimate calamity never comes to pass; the downfall never really happens. One of the artist’s virtues, besides his sense of humour and his friendly irony, is his strong tendency always to look on the bright side of life.
His picture language is universally understood – in Germany, Austria, Belgium, France, Canada, New York City, California, Florida, Libanon, Dubai, Norway, Switzerland, England, Japan and Russia, (just to name a few places), his audience is enthusiastic. And this is why his art is shown in famous galleries all over the world.
In April 2005, his exhibition ‚Elefantastic’ had its debut at the Zurich Zoo: For the very first time, Volker Kühn opened to the public his private collection of elephants and related objects.
Volker Kühn "Das Ja-Wort"
4. April 2010
Ein beliebtes Hochzeitsgeschenk ist das Objekt "Das Ja-Wort" des Künsters Volker Kühn:

130 Jahre Galerie Zimmermann & Heitmann
17. September 2009
Neue Objekte von Volker Kühn zum Thema GOLF
10. August 2008
Gerade hat unser Künstler Volker Kühn neue Werke zum Thema GOLF veröffentlicht.
"Good Condition" von Volker Kühn
22. Februar 2008
Neues Werk von Volker Kühn - GOOD CONDITION
http://www.zimmermann-heitmann.de/volker-kuehn/Good-Condition
VIA HELGOLAND von Volker Kühn
26. August 2007
Das neueste Objekt von Volker Kühn beschäftigt sich mit Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland - Via Helgoland
"Money makes the world go round" von Volker Kühn
21. August 2007
Wir haben gerade ein neues Objekt von Volker Kühn direkt vom Künsler bekommen - Titel "Money makes the world go round"!
Besuch im Atelier von Volker Kühn
8. August 2006
Am 9. August wird die Galerie Zimmermann & Heitmann den Künstler Volker Kühn in seinem Atelier besuchen und die Produktion der Werke begutachten.
Zu Gast war heute das Team der Galerie Zimmermann & Heitmann bei dem Künstler Volker Kühn.
Bei einem Rundgang durch sein Atelier konnten wir uns davon überzeugen, wie die einzigartigen Objekte von Kühn entstehen.
In meisterhafter Kleinarbeit erschafft der Künstler seine Objekte. Hunderttausende Bauteile stehen Volker Kühn zur Verfügung
und so kann er seinen Fans fast jeden Wunsch erfüllen. Neben der handwerklichen Fähigkeit steht auch eine perfekte Logistik.
Kategorien
- Allgemein (109)
- Andreas Lutherer (2)
- Damien Hirst (4)
- David Gerstein (17)
- Dortmund (19)
- Düsseldorf (35)
- Ekatarina Moré (1)
- Elvira Bach (6)
- Fred Bred (8)
- Galerie (20)
- Günther Uecker (19)
- Jacob Herskind (3)
- James Rizzi (51)
- Janosch (7)
- Jim Avingnon (10)
- Joni Harbeck (7)
- Jörg Döring (12)
- Jörg Immendorff (2)
- Mel Ramos (8)
- Messen (1)
- Nashörner (0)
- Ottmar Hörl (3)
- Rosalie (0)
- Takashi Murakami (8)
- Toys (1)
- Udo Lindenberg (28)
- Volker Kühn (10)






