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"Feld 2011" von Günther Uecker

13. Dezember 2011

Heute ist überraschend ein neues Werk von Günther Uecker erschienen - Das "Feld 2011"!


Bestellen Sie diese tolle Blatt noch vor Weihnachten zum Vorzugspreis von nur € 2.300 und es kann zeitig vor dem Fest geliefert werden!
(Das Blatt ist leider für jede Galerie limitiert; Aufträge werden nach Eingang bearbeitet!)
 

  "Feld 2011" von Günther Uecker

"Feld 2011"

Technik: Prägedruck auf Büttenpapier
Maße: 50 x 70 cm
Auflage: 90 Exemplare
Handsigniert: Ja
Jahr: 2011
Preis: € 2.300

http://www.zimmermann-heitmann.de/guenther-uecker/feld-2011



Günther Uecker bei Zimmermann & Heitmann

13. August 2011

Am 13. März 1930 erblickte der Maler Günther Uecker das Licht der Welt in Wendorf, Mecklenburg-Vorpommern. 19 Jahre später zog er nach Weimar, um dort das Studium der Malerei zu absolvieren. Nachdem er die Kunstschule in Berlin-Weißensee besuchte, ging der Künstler 1955 nach Düsseldorf, wo er bei Otto Pankok an der Kunstakademie weiterhin studierte. Die ersten seiner Heute sehr bekannten Nagelbilder (Sie verdanken ihren Namen ihren Bestandteilen, da diese hauptsächlich aus Nägeln und Drahtstiften gefertigt werden) fertigte er dort gegen Ende der 50er Jahre an. Zudem ist Düsseldorf neben St. Gallen heutzutage der Wohn- und Schaffensort von Uecker.

"Landschaft 2011"
Günther Uecker "Landschaft 2011"

Gemeinsam mit seinen Künstlerkollegen Heinz Mack und Otto Piene formte Uecker die Gruppe "ZERO". Diese sprach sich für einen Neuanfang in der Kunst aus. Nachdem Uecker einige Jahre als Bestandteil der Gruppe "ZERO" sehr viel mit Lichtmedien und Elektrischem Strom experimentierte und optische Phänomene untersuchte, konzentrierte er sich nach Auflösung der Gruppe Mitte der 60er Jahre sehr stark auf die Nagelbilder. In einer letzten gemeinsamen Ausstellung im Jahre 1966 verwendete Uecker Nagelbilder als sein Hauptgestaltungsmittel. Diese Kunstart stellt bis heute den Mittelpunkt seines Schaffens dar, obwohl er durchaus Kombinationen aus Nägeln und Licht für seine Kunst verwendete und dadurch eine Brücke von seinem künstlerischen Schaffen innerhalb der Gruppe mit seinen Künsten außerhalb der Gruppe schlug. Auch natürliche Stoffe wie Wasser oder Sand erhielten immer wieder Einzug in die abwechslungsreiche Kunst von Günther Uecker.

Zu den großen Interessen Ueckers zählten schon sehr früh die Avantgarde in Osteuropa in den 20ern und 30ern des 20. Jahrhunderts. Außerdem schätzt er asiatische Kunst und Kultur sehr und orientiert sich mit seinen Werken durchaus an diesem Gedankengut und lässt diese Einflüsse in seine Kunst mit einfließen. Als weiterer Höhepunkt seiner einmaligen Kunst kann der von 1998 bis 2000 von ihm gestaltete Andachtsraum im Berliner Reichstagsgebäude bezeichnet werden.



"Landschaft 2011" von Günther Uecker

19. Juli 2011

Heute ist das neue Werk "Landschaft 2011" von Günther Uecker erschienen. Es handelt sich dabei um das größte Werk des Künstlers in diesem Jahr. Ältere Werke in diesem Format waren sehr, sehr schnell vergriffen.

"Landschaft 2011" Günther Uecker



"Strömung 2011" von Günther Uecker

11. Mai 2011

Heute ist die neue Graphik von Günther Uecker erscheinen - Diese trägt den Namen "Strömung 2011" Es handelt sich um einen Prägedruck auf handgeschöpftem Zeittafel-Bütten, welcher in einer Auflage von nur 100 Exemplaren erscheint.



Lebenslauf von Günther Uecker

25. April 2011

Günther Uecker
 

Günther Uecker wurde am 13. März 1930 in Wendorf, Mecklenburg geboren und wuchs auf Wustrow, einer Halbinsel in der Ostsee auf. Schon während seiner Kindheit in der landwirtschaftlich geprägten Umgebung seines Elternhauses lernte er Entbehrungen kennen: Wenn die Ernte gut ausfiel und das Geld reichte, konnten für den Winter neue Schuhe gekauft werden; im Sommer ging er barfuß über Stoppelfelder – eine Erfahrung, die sich ihm „körperlich eingeprägt“ hat. Obwohl er von Haus aus keinen Zugang zu Bildern und Büchern hatte, begann er schon früh zu zeichnen, was ihm Konflikte mit seinem Vater einbrachte, der ihn deshalb für „missraten“ hielt und sogar verprügelte.

Seine berufliche Laufbahn begann Günther Uecker in der damaligen DDR mit einer Ausbildung als Maler und Reklamegestalter. Ab 1949 studierte er Angewandte Kunst in Wismar und Berlin-Weißensee, ehe er 1955 nach Westdeutschland übersiedelte, wo ihm von 1955 bis 1957 ein Stipendium das Studium an der Kunstakademie Düsseldorf unter Otto Pankok ermöglichte, wo er später, von 1976 bis 1995, auch selbst unterrichtet hat.

Der Nagel wurde zu seinem Markenzeichen, zu dem Instrument, mit dem der „Nagelkünstler“ hauptsächlich assoziiert wird. Seine ersten Nagelbilder schuf er 1957 und wandte diese Technik ab 1962 auch auf Alltagsgegenstände an. Dabei interessierte ihn vor allen Dingen die durch die Dreidimensionalität erzeugte Licht- und Schattenwirkung, was seinen Ausdruck auch in den Lichtobjekten fand, die er als Mitglied der, von Heinz Mack und Otto Piene gegründeten, Künstlergruppe ZERO schuf, der er sich im Jahr 1961 angeschlossen hatte.

Auf der Suche nach alternativen Konzepten und Materialien zur Überwindung herkömmlicher malerischer Mittel unternahm er viele Reisen, u.a. in die Sahara, in die Navajo-Reservate Arizonas, nach Russland, Sibiren und in die Mongolei. Er experimentierte mit Sand, Wasser, Strom und Metall. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl entstanden die Aschebilder. Zahlreiche Ausstellungen und Buchveröffentlichungen vermitteln ein Bild von der Bandbreite seines künstlerischen Schaffens, das neben Objektkunst auch Aquarelle, Bühnenbilder und Skulpturen umfasst.

Günther Uecker wurde mit mehreren renommierten Auszeichnungen gewürdigt, so z.B. dem Kaiserring der Stadt Goslar, dem B.Z.-Kulturpreis, dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, und dem Pour le mérite für Wissenschaft und Künste, um nur einige zu nennen.

Doch er sieht seinen künstlerischen Werdegang noch lange nicht abgeschlossen. In einem Interview aus Anlass seines 80. Geburtstages erklärte er: „Ich betrachte das, was ich gemacht habe als eine Vorarbeit für das Eigentliche, was zu tun wäre.“

Günther Uecker wird präsentiert von Galerie Zimmermann & Heitmann.



Günther Uecker "Wind 2001"

3. Februar 2011

Wir haben noch 1 letztes Exemplar des Blates "Wind 2001" von Günther Uecker bekommen - Eine echte Rarität!

Wind 2001



"Symmetrische Struktur" von Günther Uecker

6. Januar 2011

Günther Uecker hat eine Rarität aus seinem Atelier freigegeben: "Symmetrische Struktur"aus dem Jahr 1973! Gedruckt auf Kupferdruckpapier und nur eine Auflage von 100 Exemplaren. Der Vorzugspreis gilt bis zum 31.01.2011 - Danach kostet die Arbeit € 980.-

 



Günther Uecker schuf ein Bild für die BILD

7. Dezember 2010

In der heutigen Ausgabe der BILD finden Sie eine Arbeit von unserem Künstler Günther Uecker. Diese Arbeit wurde exklusiv für die Leser der BILD erschaffen - Den Artikel mit Entstehungsgeschichte finden Sie hier: http://www.bild.de/BILD/news/einherzfuerkinder/2010/12/07/bild-schenkt-bild/guenther-uecker-nagelspuren-als-zeichen-der-menschlichkeit.html



Günther Uecker - Energiefeld 2010

25. November 2010

In Kürze erscheint das neue Werk "Energiefeld 2010" von unserem Künstler Günther Uecker. Die Prägegraphik erscheint im Format 22 x 28 cm bei einer Auflage von nur 120 Exemplaren. Sowohl die in diesem Jahr erschienenen Arbeiten "Spirale 2010" und "Weisser Vogel" waren sehr schnell ausverkauft. Sichern Sie sich jetzt das Werk zum Subskriptionspreis von nur € 960 noch bis zum 31.12.2010.

Günther Uecker "Energiefeld 2010"



Letztes Exemplar von der "Spirale 2010" von Günther Uecker

6. September 2010

Wir haben in der Düsseldorfer Galerie noch ein letztes Exemplar der Spirale 2010 von Günther Uecker. Diese ist zu seinem 80. Geburtstag erschienen und die Serie war extrem schnell bei den Kunsthändlern vergriffen. Durch unsere guten Kontakte zum Atelier Uecker konnten wir noch eine Arbeit bekommen. Gerahmt ist die Prägung auf Büttenpapier in einem hochwertigen Plexiglasrahmen.

Spirale 2010