James Rizzi: Neue Arbeiten erschienen!
6. Oktober 2011
Zur Kunstmesse in Nürnberg sind heute neue Werke von James Rizzi erschienen: Thema wie so oft sein New York!
James Rizzi - A Grand Central Station
Technik: 3D-Graphik
Maße: 70 x 60 cm
Innenmaße: 44 x 35 cm
Handsigniert: Ja
Auflage: 350
Jahr: 2011

James Rizzi - A Walk on Wall Street
Technik: 3D-Graphik
Maße: 45 x 45 cm
Innenmaße: 28 x 22 cm
Handsigniert: Ja
Auflage: 350
Jahr: 2011

James Rizzi - City Day City Night
Technik: 3D-Graphik
Maße: 30 x 24 cm
Innenmaße: 15 x 10 cm
Handsigniert: Ja
Auflage: 350
Jahr: 2011

James Rizzi - Living in the USA
Technik: 3D-Graphik
Maße: 40 x 30 cm
Innenmaße: 20 x 14 cm
Handsigniert: Ja
Auflage: 350
Jahr: 2011
James Rizzi - South of Soho
Technik: 3D-Graphik
Maße: 30 x 24 cm
Innenmaße: 15 x 10 cm
Handsigniert: Ja
Auflage: 350
Jahr: 2011

James Rizzi - Take A Look Around My Town
Technik: 3D-Graphik
Maße: 45 x 45 cm
Innenmaße: 15 x 10 cm
Handsigniert: Ja
Auflage: 350
Jahr: 2011

James Rizzi - The Best Way Is The Subway
Technik: 3D-Graphik
Maße: 50 x 40 cm
Innenmaße: 21 x 17 cm
Handsigniert: Ja
Auflage: 350
Jahr: 2011

James Rizzi - Yellow Cab
Technik: 3D-Graphik
Maße: 24 x 20 cm
Innenmaße: 6 x 10 cm
Handsigniert: Ja
Auflage: 350
Jahr: 2011
James Rizzi "Nothing is as pretty as a Rizzi City"
6. Oktober 2011
Am 10. Oktober endet der Vorzugspreis des Bildes von James Rizzi "Nothing is as pretty as a Rizzi City"!
Bestellen Sie jetzt noch zum Preis von nur € 6.900 das Masterpiece von Rizzi; danach steigt der Preis auf € 9.600.-
SaisonstART
5. Oktober 2011
SaisonstART
Zum Beginn der Herbst-/Wintersaison präsentieren wir die frisch eingetroffenen Arbeiten unserer Künstler und möchten Ihnen gleichzeitig neue Künstler, die wir für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten, sowie deren außergewöhnliche Arbeiten vorstellen.
Aus diesem Anlass möchten wir unsere Freunde und Kunden am Samstag, dem 15.10.11 zwischen 15.00 und 18.00 Uhr herzlich zu einem Glas Sekt in die Düsseldorfer Galerie einladen!
Sie können sich freuen auf aktuelle Arbeiten von Jörg Döring und Michael Kmoth, David Gerstein und Andreas Lutherer.
Neu von der Galerie vertreten wird der für seine leuchtenden New-York-Bilder bekannte Kölner Maler und Illustrator Jörg Extra, der erstmals in Düsseldorf seine Werke ausstellt. Ein weiteres Highlight sind die Holzobjekte von Dinah Frank, die außergewöhnliche Fotos mit Holz kombiniert und durch eine spezielle Bearbeitung in einer eigens entwickelten Mischtechnik überraschende Effekte erzielt.
Einige der Künstler werden an diesem Nachmittag persönlich anwesend sein.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Galerie Zimmermann & Heitmann
Trinkausstr. 1 (Ecke Breite Straße)
40213 Düsseldorf
Telefon 0211 69 543 777
Video über die Biographie von James Rizzi
29. September 2011
Neue Bilder von Jörg Döring eingetroffen
24. September 2011
Heute sind neue Arbeiten von Jörg Döring bei uns in der Galerie eingetroffen:
"Star Shoots Sweethearts"
170 x 130 cm

"Love what you do"
130 x 130 cm

"Good Service"
150 x 120 cm
"Here it is"
100 x 100 cm
"Look tougher"
180 x 80 cm
“NOTHING IS AS PRETTY AS A RIZZI CITY" von James Rizzi
22. September 2011
Heute ist die neue Graphik von dem US-Künstler James Rizzi erschienen:
“NOTHING IS AS PRETTY AS A RIZZI CITY"

Es handelt sich hierbei um die weltgrößte Papierarbeit, die James Rizzi je gemacht hat – Das riesige Papierformat beträgt 134 x 94 cm und das Motiv ist 123 x 82 cm, bei einer Auflage von 350 Exemplaren, alle signiert und nummeriert.
Gedruckt wurden die Ebenen der 3D-Collage auf Bütten BFK Rives 270 g/m² von Römerturm, welches als Sonderanfertigung für dieses Projekt extra hergestellt wurde.
Aufgrund unserer langen Zusammenarbeit mit James Rizzi können wir Ihnen dieses Werk zum Subskriptionspreis von nr € 6.900 anbieten. Ab dem 10. Oktober wird der Preis dann auf offiziell € 9.600 steigen. (Sie sparen € 2.700)
Die Arbeiten von James Rizzi konnten in der Vergangenheit einen großen Wertzuwachs verzeichnen: Nutzen Sie jetzt die Chance und sichern Sie ich das Blatt zum günstigen Vorzugspreis! (Bestellungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet!)
Weitere Informationen zu dem Werk unter http://www.zimmermann-heitmann.de/james-rizzi/nothing-is-as-pretty-as-a-rizzi-city oder telefonisch unter 0231.572133
"Ponte Sant Angelo" von Christo
5. September 2011
Christo – Ponte Sant Angelo, Wrapped – Project for Rome, 1969-2011
Die limitierte Collage-Grafik “Ponte Sant Angelo, Wrapped” zeigt einen Entwurf für ein geplantes Projekt, das jedoch von den Behörden von Rom abgelehnt und daher nie verwirklicht werden konnte. Das Thema zu diesem Werk fanden Christo und Jeanne-Claude bei ihrem Rombesuch 1967. Hier handelt es nicht um Belege bloßer Träumerei, sondern Dokumente künstlerischer Kreativität, die immer auf ihre Umsetzung zielen. Nichts beweist das Gelingen so einer beharrlichen Bestrebung besser, als die Tatsache, dass die Verhüllung einer anderen Brücke, dem Pont Neuf in Paris, nach zehn Jahren Vorbereitung 1985 schließlich geglückt ist. Nach dem Erfolg dieses Projekts wurde der Plan, die Engelsbrücke zu verhüllen endgültig aufgegeben, denn wie Christo selbst in einem Interview anlässlich der großen Ausstellung im Berliner Gropius-Bau 2001 sagte: „Wir machen nichts ein zweites Mal.“
Christo und Jeanne-Claude reizte die Engelsbrücke aus zwei Gründen – einem inhaltlichen und einem formalen. Auf der einen Seite handelt es sich um die schönste der antiken Brücken Roms, die im Jahre 134 von Kaiser Hadrian erbaut wurde. Aus dieser Zeit sind die drei mittleren Arkaden noch originalgetreu erhalten. Die zehn auf ihr aufgestellten Engelsfiguren wurden von dem bedeutendsten Bildhauer und Architekten des italienischen Barock, Gian Lorenzo Bernini mit seinen Schülern geschaffen, dessen Werke das römische Stadtbild bis heute prägt. Berninis herausragende Leistung war die vorbildliche Verbindung von Architektur und Skulptur. Darin mag der zweite Grund von Christos und Jeanne-Claudes Zuneigung liegen, denn diese Auffassung kommt ihrem eigenen Kunstverständnis sehr nahe. Das Projekt „Ponte San’ Angelo Wrapped“ ist ein Kunstwerk und ein Stück Architektur zugleich.

Christo – Ponte Sant Angelo, Wrapped – Project for Rome, 1969-2011
Als Grundlage für das Werk dienten Fotografie und Stadtplan, die mit Bleistift und Wachsbuntstift zeichnerisch überarbeitet und mit Stoff und Faden dreidimensional collagiert wurden. Das Blatt besteht aus drei Teilen. Das obere Zweidrittel wird von einer kolorierten Fotoaufnahme der Engelsbrücke über den Fluss Tiber und von historischen Gebäuden im Hintergrund beherrscht, wie der Ospedale di San Spirito und der Konvent Domus Romana Sacerdotalis, sowie der Petersdom und Vatikanpalast. Der mit Stoff collagierte Teil der Abbildung soll das spätere Aussehen der tatsächlichen Brückenverhüllung veranschaulichen. Das untere Drittel ist wiederum zweigeteilt. Links befindet sich eine Zeichnung Christos, welche die fünf Bögen der Brücke in Untersicht wiedergibt und seitlich mit der Engelsburg schließt. Rechts sieht man eine handgezeichnete Teilansicht des Stadtplans von Rom mit Markierung der genauen Lage der Brücke. Ergänzt werden die Bildnisse mit handgeschrieben Texten und Maßangaben des Künstlers. Die einzelnen Merkmale des Entwurfs bilden in ihrer Gesamtheit eine künstlerische Einheit, die sich als autonomes Kunstwerk präsentiert.Christos Entwürfe sind stets von dieser Dualität des Sinngehalts geprägt. Er verwandelt Architektur in Skulptur und verändert damit gleichzeitig die Wahrnehmung derselben. Die Verdeckung der architektonischen Details bewirkt eine Reduktion auf einfachste bildhauerische Formen. Die Transformation eines wohlbekannten Objekts durch Verhüllung in eine andere Gestalt mit neuer Identität macht etwas sichtbar, was im Alltag nicht mehr wahrgenommen wird. Diese zeitweilige Verwandlung des Aussehens eines Bauwerks führt zu Freisetzung unerwarteter Interpretationen, ohne dabei seine ursprüngliche Funktion zu verlieren, und verleiht ihm einen Charakterzug , der das Thema Brücke – d. h. sich zwischen zwei Ufern hin und her bewegen zu können – in eine ästhetische Erfahrung überführt. Ein in Stoff gehüllte Steinbrücke mit ihren anmutigen Konturen ist nicht länger in Stein erstarrte Kunstgeschichte, sondern Ausdruck von allgemeinen Gesetzen der Formschönheit. Christo und Jeanne-Claude schaffen mit der Verhüllung eines Objekts der Schönheit stets eine neue Form von Schönheit und beschwören damit die wunderbaren Verwandlungskräfte der Kunst.
Das Entstehungsjahr des ersten Entwurfs für das Projekt „Ponte San’ Angelo Wrapped“ war ein Wendepunkt im künstlerischen Schaffen von Christo und Jeanne-Claude. 1969 fand die aufsehenerregende Verhüllung eines Küstenstreifens in Australien statt, die eine neue Phase der Kunstgemeinschaft von Christo und seiner Frau Jeanne-Claude markierte. Ab diesem Zeitpunkt wurden immer größer angelegte Außenprojekte geplant und realisiert, welche einen stets steigenden Aufwand an Vorbereitung und Organisation erforderten. Die spektakuläre Verhüllung des Berliner Reichstags 1995 kann als gutes Beispiel hierfür dienen. Da ihre temporären Kunstwerke allen frei zugänglich waren, konnten sie weder erworben, gesammelt oder in Museen aufbewahrt werden, sondern nur die damit in Verbindung stehenden Zeichnungen und Collagen von Christo. Allerdings dienten diese lediglich einem einzigen Zweck, nämlich mit deren Verkauf ihre Projekte in eigener Regie umsetzen zu können und dadurch von öffentlichen Geldgebern und privaten Sponsoren unabhängig zu bleiben.
Die Erlöse dieser Collage-Grafik Edition werden ebenfalls in die Finanzierung des aktuellen „Work in Progress“, dem Projekt „Over the River“ fließen.
Copyright: Dr. Alexander Tolnay / Geuer & Breckner
Die Kunst von Elvira Bach
20. August 2011
Elvira Bach ist in Taunus geboren. Sie ist eine deutsche Künstlerin, die in den 1980ger Jahren als Vertreterin der Jungen Wilden galt. Drei Jahre studierte sie in Hamadar. Dann zog sie nach Wien und studierte dort für sieben Jahre Malerei. Neben dem Studium arbeitete sie als Requisiteurin, Foyerdame und Souffleuse. Des Weiteren war sie auch in der Dominikanischen Republik, was ihr ein Stipendium ermöglichte. Von Ihr folgten viele Ausstellungen, wie zum Beispiel im Jahre 2009 das Frankfurter Kunstkabinett, Arth am See, Bargemon, das Frauenmuseum Bonn, 2008 Schriesheim, die Kunsthalle Wien, 2007 die Galerie Noah und 2006 Kronach, 2002 Kunsthalle Dominikanerkirsche, 1999 die Galerie Deschler und viele mehr.
In der Galerie vom 01.06 bis 22.07.2006 mit dem Titel "This Ball is square" zeigt Elvira Bach wunderschöne Stadien, die wirklich real aussehen, die nur in einer kleineren Größe dargestellt wurden. Elvira Bach malt sehr gerne Personen und nimmt sich selber gerne als Motiv. Meistens sind die Malereien sehr bunt und modern, die Farben sehr stimmig. Wahnsinnig oft zeichnet sie Frauen, die ihre wunderschönen Kurven zur Schau stellen. Außerdem ist der Kopf das besondere an ihren Bildern. Meisten ziert der Kopf einer Frau ein schönes Tuch, oder sogar Teller und bringt die Haare immer prachtvoll und mit viel Volumen auf das Bild. Ihre eigentliche Malerei besteht hauptsächlich nur aus Personen, meistens Frauen, bei denen oft der nackte Körper gezeigt wird, oder das Gesicht sehr essensiel ist und dem Betrachter zum Nachdenken anregen soll.
Diese Malereien sind auch sehr teuer. Sie passen in jede Wohnung, da sie sehr stimmig sind. Elvira ist schon weltweit bekannt und gefragt. Ihre Werke wurden sogar in New York und Venedig ausgestellt. Sie ist sehr speziell und ihre Werke sind einmalig.
Die Skulpturen von David Gerstein
14. August 2011
David Gerstein 1988 mit einem Spielplatz in seiner Heimat Jerusalem sein erstes Werk erschaffen und daran erfreuen sich immer noch täglich die Kinder. Im Jahr 1998 entstand die Wandskulptur "Brush Strokes Cow". Das Besondere daran ist wieder die einzigartige Farbgebung. 2002 stellte Gerstein die Skulptur "Yellow Shirt" fertig. Diese ein Radler Trio dar. Das interessante daran ist Lebendigkeit der Farbe, da jeder Radfahrer einen individuellen Helm, ein extra Fahrrad und jeder sein T-Shirt hat. Im Jahr 2006 entstand die Wandskulptur "Side Walk". Auf dieser sind Menschen zu sehen, die sich in alle Richtungen bewegen. 2007 stellte Gerstein eine Skulptur namens "TOUR DE FRANCE" fertig. Diese zeigt eine Momentaufnahme eines Tour de France Rennens. Die Radfahrer sind in Bewegung dargestellt und die Farbigkeit unterstützt diesen Fakt.
Die Skulpturen Gersteins überzeugen mit ihrer Lebendigkeit.
Jim Avignon - Ein schneller Maler
13. August 2011
Jim Avignon (mit bürgerlichem Namen Christian Reisz) bezeichnet sich als den "schnellsten Maler der Welt". Seine Karriere begann in den neunziger Jahren in Berlin. Seine Arbeiten sind geprägt von dem Lebensgefühl der Techno-Generation, vor allem deren Schnellebigkeit. Der Maler ist extrem produktiv. Mitunter produziert er seine Bilder fast in Fließbandgeschwindigkeit. Gleichzeitig sieht er sich als Vertreter einer "cheap art": trotz seiner international anerkannten Bedeutung als Künstler verkauft er seine Arbeiten zu außerordentlich niedrigen Preisen. Jim Avignon sagt dazu. "Ich sehe mich als ewige Ein-Mann-Avantgarde gegen den Kunstmarkt."
Seine Malerei ist der Pop-Art verpflichtet; oftmals erinnern seine Werke in ihrer Comic-artigen Ästhetik an die Arbeiten Roy Lichtensteins. Sie sind großflächig und bunt, gleichzeitig aggressiv und verspielt ("Monkey in a TV-Show", "who is afraid of a friendly capitalism", "what to do with the man in blue"). Der 1966 in München geborene Künstler ist jedoch trotz seiner enormen Produktivität kein l'art pour l'art - Künstler. Seinen Arbeiten ist eine außerordentlich scharfe Gesellschaftskritik zu eigen, auch und gerade wegen derer oft tagesaktuellen Anlässe. Die comichaft verzerrten Gesichter und Gestalten in den Arbeiten des Künstlers verweisen deutlich auf die drastisch-provokativen Arbeiten des Berliner Malers George Grosz aus den zwanziger Jahren.
Ebenso wie Grosz zeigt Avignon den Verlust der Individualität als Preis der Schnelllebigkeit und Vergnügungssucht der kapitalistischen Gesellschaft. So produzierte er zu Beginn der neunziger Jahre eine Bilderserie, die sich über das sogenannte "easy going" der Clubwelt lustig machte, die Jim Avignon pejorativ als "Niedlichkeitswelt" bezeichnete. Ein prägendes Element seiner Arbeiten sind Motive aus der Tierwelt. In zahlreichen seiner Bilder entdeckt man Katzenmäuler, Hasenohren oder auch Vogelschnäbel. Auch daran zeigt sich ein Grundzug der Gesellschaftskritik des Künstlers: hinter der vermeintlichen "Niedlichkeit" der Welt, symbolisiert durch die Tiersymbolik, verbirgt sich der Verlust von menschlichen Ur-Eigenschaften wie Sehnsucht, Zärtlichkeit und Glückserfüllung. Jim Avignon lebt seit 2006 in New York.
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